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Mädchen legen Brand in Freiburger Seniorenwohnheim: Polizei sucht Zeugen

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Von: Juliane Reyle

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Symbolbild Polizeieinsatz. Mann mit Polizei Uniform steht hinter einem Absperrband mit der Aufschrift: Polizeiabsperrung (gestellte Szene)
Die Polizei sucht nach drei unbekannten Mädchen, die der schweren Brandstiftung verdächtigt werden. (Symbolbild) © picture alliance / CHROMORANGE | Michael Bihlmayer

Drei unbekannte Mädchen werden der schweren Brandstiftung in einem Seniorenwohnheim in Freiburg verdächtigt. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Drei unbekannte, jugendliche Mädchen stehen unter Verdacht am Dienstagnachmittag (27. Dezember) eine schwere Brandstiftung begangen zu haben, wie das Polizeipräsidium Freiburg in einer Pressemitteilung mitteilte.

Die Täterinnen sollen gegen 14.50 Uhr einen brennenden Gegenstand zwischen den halb herab gelassenen Rolladen und der Fensterscheibe einer Wohnung im Erdgeschoss eines Altenwohnheims in Freiburg (Baden-Württemberg) gesteckt haben.

Betroffene entdeckte das Feuer zufällig und löschte selbst: Täterinnen flüchteten über Spielplatz

Der betroffene Bewohner entdeckte das Feuer zufällig und konnte es selbstständig löschen. Die mutmaßlichen Täterinnen hielten sich während des Brandausbruchs in der Nähe der Wohnung auf und flüchteten, als sie den Bewohner bemerkten über einen Spielplatz.

Die Mädchen werden auf ein Alter zwischen 13 und 16 Jahre geschätzt. Ob weitere Personen an der Brandstiftung beteiligt waren, ist noch unklar und derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Die Kriminalpolizei Freiburg (Tel.: 0761-882-2880) sucht derzeit Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zu den gesuchten Mädchen geben können.

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