Ab dem 1. März heißt es wieder: Schnipp, Schnapp - Haare ab!

Endlich zum Friseur im März: Das ändert sich und muss beachtet werden

  • Violetta Sadri
    vonVioletta Sadri
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Viele können es kaum abwarten bis der Friseur wieder öffnet. Doch was ändert sich nach dem zweiten Lockdown und was ist zu beachten?

Das wird wohl eine richtig haarige Angelegenheit! Ab dem 1. März dürfen Friseure wieder Kunden empfangen*. Nach wochenlangen Schließungen ist es die erste Branche unter den körpernahen Dienstleistern, die den Betrieb wieder aufnehmen darf - jedoch unter strengen Hygieneauflagen. Begründet wurden die Öffnungen mit der besonderen Bedeutung für die Körperhygiene.

Friseure öffnen ab dem 1. März 2021 wieder: Wie läuft ein Besuch ab?

Viele Friseure können es jetzt schon kaum abwarten wieder anfangen zu dürfen. Und schon jetzt vergeben viele Unternehmen Termine für den kommenden Monat. Doch was gibt es eigentlich zu beachten? Was ändert sich nach dem zweiten Lockdown? Antworten auf diese und weitere wichtige Fragen rund um den Friseurbesuch bekommt ihr bei echo24.de*.

Die Spitzen voller Spliss, ein herausgewachsener Ansatz oder ein misslungenes Haarexperiment - das alles sind Gründe, die an einem Friseurbesuch mehr oder weniger nicht vorbeiführen. Doch nicht nur Frauen leiden im Lockdown unter Haarproblemen. Männer gehen in der Regel häufiger zum Friseur als die meisten Frauen. Immerhin sieht man bei kurzen Haaren die Veränderung viel schneller, als bei etwas längeren.

Wiedereröffnung Friseursalons in Baden-Württemberg: Was ist zu beachten?

Nach dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 hat sich für Friseure einiges geändert. Für Mitarbeiter und Kunden galt die Maskenpflicht. Kunden mussten einen Termin zum Haareschneiden vereinbaren und ihre Daten hinterlassen. Zudem mussten jedem Kunden die Haare gewaschen werden. Und auch Arbeitsgeräte sollten regelmäßig desinfiziert werden. Hinzu kam die Umsetzung der AHA-Regeln, berichtet swp.de. Doch was muss man nun beachten, wenn man im März zum Friseur möchte? Die Regeln werden auf jeden Fall nochmal verschärft! Woran man nicht vorbeikommt: an einem Termin. Ohne den geht nix! Außerdem sind Stoffmasken nun tabu. Erlaubt sind nur noch FFP2-Masken oder KN95/N95-Masken.

Ab März darf man zum Friseurbesuch nur noch bestimmte Masken tragen. (Symbolbild)

Baden-Württemberg: Friseurbesuche könnten wieder teurer werden

Ein Friseurbesuch nach dem zweiten Lockdown könnte sich aber auch im Geldbeutel wieder bemerkbar machen. Im Mai 2020 zahlten Kunden 5,4 Prozent mehr beim Friseur als im Vorjahresmonat. Und auch trotz der Mehrwertsteuersenkung im Juli zahlten Kunden für Haarschnitte und andere Dienstleistungen im September 6,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Das könnte sowohl mit den im Januar 2020 gestiegenen Mindestlohn, als auch mit den Nebenkosten, die durch die Hygienevorlagen entstanden sind, zusammenhängen. *echo24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Harald Tittel/dpa

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