Riesige Begeisterung

Kaufland mit besonderer Aktion in Corona-Zeiten: Video sorgt für Internet-Hype

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Die Flagschiff-Filiale von Kaufland in Neckarsulm.
  • Olaf Kubasik
    vonOlaf Kubasik
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Der Song „Jerusalema“ ist zur Corona-Hymne geworden und hat einen Hype ausgelöst, dem sich auch Kaufland nicht entziehen kann.

  • Der Song „Jerusalema“ von Master KG geht um die Welt.
  • Zu dieser Corona-Hymne gibt es eine Tanz-Challenge im Netz.
  • Auch Kaufland mit Sitz in Neckarsulm macht mit - und begeistert.

Neckarsulm - Es ist eine traurige Zeit. Die Corona-Pandemie und die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus verlangen den Menschen viel ab. Bars und Restaurants sind geschlossen, persönliche Kontakte auf ein Minimum reduziert - der Austausch untereinander findet zumeist nur noch online statt. Genau in diese Stimmung platziert der südafrikanische DJ Master KG seinen Song „Jerusalema“. Und der geht um die Welt und mausert sich zur Corona-Hymne. Da können selbst Mitarbeiter von Kaufland, das zur Schwarz-Gruppe mit Sitz in Neckarsulm* gehört, nicht still halten, wie *echo24.de berichtet.

NameKaufland
RechtsformStiftung & Co. KG
SitzNeckarsulm (Landkreis Heilbronn)
Gründung1968
BrancheLebensmitteleinzelhandel

Kaufland ist für seine witzigen Social-Media-Kampagnen auf Facebook und Instagram bekannt. Und scheut sich auch nicht Promis wie Schlagersänger Michael Wendler oder die Wollnys* auf die Schippe zu nehmen. Ziel: auf neue Produkte aus der aktuellen Kaufland-Werbung aufmerksam zu machen, indem dabei mit einem Augenzwinkern Bezug auf aktuelle Geschehnisse oder bekannte TV-Ereignisse genommen wird. Damit punktet der Vollsortimenter vor allem bei den Facebook-Usern. 1,3 Millionen Likes sprechen für sich - lediglich Discounter-Schwester Lidl übertrifft diesen Wert noch.

Kaufland/Neckarsulm: Mit Jerusalema-Challenge in der Corona-Krise ein Lächeln zaubern

Der jüngste Streich von Kaufland hat aber diesmal nichts mit neuen Produkten zu tun, sondern lediglich mit „Jerusalema“ von Master KG. Denn der inspiriert Menschen auf der ganzen Welt, den Song nach zu tanzen, ein Video davon zu machen und dieses ins Internet zu stellen. So ist die Jerusalema-Challenge entstanden, an der sich jetzt auch Kaufland beteiligt hat. Und die Resonanz auf dessen 1:20 Minuten langen Clip ist ähnlich gigantisch wie auf den TV-Weihnachtswerbespot*: Auf Facebook kassierte er bis dato über 31.000 Likes, 8.750 Kommentare und wurde knapp 18.000 Mal geteilt.

Zu seinem Jerusalema-Challenge-Video schreibt Kaufland auf seinen Social-Media-Kanälen in Bezug auf die Coronavirus-Pandemie und die harten Maßnahmen zur Eindämmung des Virus*: „Der Gute-Laune-Song bringt alle zusammen und zaubert euch ein Lächeln auf die Lippen. Dieses Gefühl der Gemeinschaft und Fröhlichkeit möchten unsere Mitarbeiter mit diesem Video an euch weitertragen.“ Das gelingt, wie die zahlreichen Kommentare der User zeigen! Zum Beispiel heißt es da: „Megaaaaaaa... ich hab ne Gänsehaut“, „Herzlichen Dank für die super Showeinlage. Hab jetzt gleich wieder bessere Laune“ oder „Dankeschön für die wunderbare Aufführung, ich habe mit einem Schmunzeln zugeschaut.“

Kaufland/Neckarsulm: Mitarbeiter mit Jerusalema-Challenge - Jubel auf Facebook

Doch wie kam die Idee zustande, bei der angesagten Jerusalema-Challenge* mitzumachen? Eine Kaufland-Unternehmenssprecherin erklärt: „Wir beobachten aktuelle Social-Media-Trends und haben die Challenge daher auf den unterschiedlichsten Social-Media-Kanälen im Vorfeld gesehen. Gemeinsam mit unserer Filiale in Bottrop haben wir die Challenge für Kaufland umgesetzt.“ In dem Video tanzen 25 Kaufland-Mitarbeiter. Aber nicht nur die: „Wir haben drei professionelle Tänzer engagiert, die die Choreografie mit unseren Mitarbeitern einstudiert und im Video mitgewirkt haben.“ 

Gemeinsam mit unserer Filiale in Bottrop haben wir die Challenge für Kaufland umgesetzt.

Eine Kaufland-Unternehmenssprecherin

Die Kaufland-Mitarbeiter sind gerade im Lager beschäftigt, als der Song „Jerusalema“ im Radio gespielt wird. Einer, bei dem es sich augenscheinlich um einen der Profi-Tänzer handelt, dreht die Musik lauter auf - und lässt mittels Mikrofon die ganze Filiale daran teilhaben. Die Jerusalema-Challenge beginnt, wobei die Kaufland-Tänzer sowohl Rolltreppen als auch den Kassenbereich zu ihrem Parkett machen. Und das so, wie es in der Corona-Zeit auch von den Kunden in den Filialen* erwartet wird. *echo24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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