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Getränkehersteller in der Region besorgt: Produkt wird teurer und knapp

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Von: Anna-Maureen Bremer

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Die Energiekrise scheint keine Nische auszulassen. Jetzt erwischt es Getränkehersteller zunehmend. Kohlensäure wird knapp. Teurer wird‘s für einige schon jetzt.

Es sind Kettenreaktionen aus der Energiekrise, die aktuell an allen Ecken und Enden zu Problemen führen. Vereinen droht nach harten Corona-Jahren das Aus – und das liegt nicht nur daran, dass Sportler im Landkreis Heilbronn vermehrt kalt duschen müssen. Getränkehersteller in der Region haben derweil Sorge, weil die Kohlensäure knapp wird. Auch das liegt an der Energiekrise.

Energiekrise in der Region: Getränkehersteller betroffen

Wie die Heilbronner Stimme berichtet, wird für die Erzeugung von Kohlensäure CO2 benötigt. „Das Kohlendioxid entsteht wiederum quasi als Abfallprodukt bei der Herstellung von Düngemitteln. Und deren Fabrikanten haben aufgrund der gestiegenen Gaspreise ihre energieintensive Produktion zurückgefahren“, heißt es. Gemminger Wüteria Mineralquellen GmbH produziert zwar noch ihre kohlensäurehaltigen Getränke, aber teurer wird‘s schon jetzt. Und was ist eigentlich mit Bier?

Für die Herbsthäuser Brauerei aus Baden Mergentheim zeichnete sich das Problem schon ganz früh ab, wie echo24.de berichtete. Wie es derzeit bei der Palmbräu Brauerei aus Eppingen aussieht und wie wortkarg sich Teusser Mineralbrunnen in Löwenstein zur Problematik äußert, lesen Sie hier bei den Kollegen der Heilbronner Stimme.

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