DWD warnt erneut vor Unwettern

Wetter: Experten erwarten Extrem-Juni – „Im Süden knapp 30 Grad“

  • Lisa Klein
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Zum Junianfang wird es richtig sommerlich in Baden-Württemberg – „knapp 30 Grad“ werden erwartet. Doch der DWD warnt erneut vor Unwettern.

Momentan ist das Wetter in Baden-Württemberg eher wechselhaft – ein Mix aus Sonne, Wolken, Regenschauern und Gewittern. In der Nacht wird es mancherorts sogar richtig kalt, es muss mit Bodenfrost gerechnet werden. Eine verfrühte Schafskälte scheint momentan zuzuschlagen, wie echo24.de berichtet. Doch pünktlich zum Junianfang – und somit zum meteorologischen Sommeranfang am 1. Juni – soll es wieder deutlich wärmer werden in Deutschland. Im Süden rollt sogar wieder Hitze an. Schon „nächste Woche schwappt die Sommerluft zurück zu uns“, schreibt wetter.de.

Wetter in Baden-Württemberg: Experte erwartet „knapp 30 Grad“ zum Junianfang

Wie das Wetter-Portal berichtet, sind laut dem wetter.de-Meteorologen Martin Pscherer am Dienstag im Süden örtlich 25 Grad möglich. Noch wärmer wird es dann ab Mittwoch, den 1. Juni. Dann sind den Computertrends zufolge „im Süden knapp 30 Grad möglich“. Deutlich frischer bleibt es wohl im Norden, dort werden zwischen 18 und 22 Grad erwartet.

Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet mit Sommer-Wetter zum Junianfang, allerdings soll den Berechnungen zufolge erst am Donnerstag (2. Juni) die 30-Grad-Marke geknackt werden. Der Mittwoch soll laut dem DWD zwar „heiter bis wolkig und trocken“ werden, aber „nur“ mit Temperaturen von bis zu 25 Grad. Am Donnerstag wird es „im Süden schwül mit 26 bis 31“ Grad.

Wetter in Baden-Württemberg: Es wird schwülwarm – der DWD warnt vor Unwetter

Auch am Samstag und Sonntag wird es laut DWD „heiter bis wolkig“, bis zu 29 Grad werden am Samstag erwartet. HEIDELBERG24.de berichtet von einer Schwitze-Hitze vor und an Pfingsten in Baden-Württemberg. Allerdings gibt es einen Dämpfer, für alle, die bereits das nächste Grillfest planen, sich aufs Baden oder einfach in der Sonne liegen freuen. Denn laut dem wetter.de-Meteorologen kommt nicht nur heiße Luft zu uns, sondern auch Feuchtigkeit. Das bedeutet nicht nur Sommer, Sonne, Sonnenschein, sondern auch Schauer und Gewitter.

Der Deutsche Wetterdienst gibt eine ähnliche Prognose ab: Für Deutschland gilt „am Freitag erhöhte Unwettergefahr durch heftigen Starkregen, größeren Hagel und schwere Sturmböen. Am Samstag Unwetter eher im Süden.“ Auch nachts ist im Süden gebietsweise mit schauerartigem Regen zu rechnen. In der Woche ab dem 6. Juni sollen die Unwetter in Baden-Württemberg wieder nachlassen, es bleibt laut DWD „nach wie vor sommerlich“.

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa | Felix Kästle

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