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Frau stirbt nach Messerattacke in Freiburg – weitere Frau schwer verletzt

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Von: Lisa Klein

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Ein Mann hält ein Messer in der Hand.
Zwei Frauen werden bei einer Messerattacke in Freiburg schwerverletzt. © picture alliance/dpa/ Daniel Bockwoldt Zoonar | Elmar Gubisch | Fotomontage: echo24.de

Zwei Frauen werden am Mittwochmorgen mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Eine der Frauen überlebt die Attacke nicht. Der mutmaßliche Täter ist bereits festgenommen.

Bei einem Messerangriff in Freiburg werden am Mittwochmorgen (11. Januar) gegen 7:30 Uhr zwei Frauen schwer verletzt. Wie die Polizei am Mittag mitteilt, starb eine der Frauen später an ihren Verletzungen im Krankenhaus. Zu dem Gesundheitszustand der zweiten Frau macht die Polizei keine Angaben. Wie die „Deutsche Presse-Agentur“ (dpa) berichtet, wurde die 30-Jährige jedoch so schwer verletzt, dass sie bislang nicht vernehmungsfähig war. Der mutmaßliche Täter ist bereits festgenommen.

Mann sticht auf zwei Frauen in Freiburg ein – Polizei schließt Beziehungstat nicht aus

Ein 63-Jähriger soll auf offenere Straße auf die beiden Frauen eingestochen haben. Die Polizei wurde von Leuten aus der Nachbarschaft alarmiert. Als sie eintraf, war der mutmaßliche Täter nach Informationen der „Badischen Zeitung“ jedoch verschwunden, konnte im Laufe des Vormittags allerdings festgenommen werden.

Ersten Ermittlungen zufolge kannten sich der Täter und das 30-jährige Opfer. Die Beamten halten sich am Mittwoch aus ermittlungstaktischen Gründen bedeckt und kündigen für Donnerstag weitere Informationen an. Eine Beziehungstat wird laut „dpa“ offenbar nicht ausgeschlossen. Die Polizei ermittle in alle Richtungen, betonte ein Sprecher.

Messerangriff in Freiburg steht nicht im Zusammenhang mit Tötungsdelikt vor wenigen Tagen

Es ist das zweite Tötungsdelikt innerhalb weniger Tage im Freiburger Westen. Das sorgte für Spekulationen im Netz. Die Polizei twitterte jedoch: „Die Fälle stehen in keinem erkennbaren Zusammenhang.“ Und zu einem weiteren Hinweis sah sich die Polizei auf Twitter veranlasst: „Es gibt derzeit keinerlei Hinweise, dass es sich um einen terroristischen Anschlag gehandelt hat. Hören Sie auf Spekulationen zu schüren.“

Erst am Samstag war ein 29-Jähriger festgenommen worden, der den Lebensgefährten seiner Ex-Freundin erschossen haben soll, wie auch echo24.de berichtete.

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