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Nach tödlichen Schüssen und Leichenfund in Albstadt: Verdächtiger gesteht Taten

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Von: Julia Cuprakowa

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In Albstadt wird ein junger Mann erschossen. Kurz darauf wird ein Verdächtiger festgenommen. In seinem Garten findet die Polizei eine vergrabene Frauenleiche. Nun gesteht der 52-Jährige die Tat.

Der 52 Jahre alte Verdächtige, der im Dezember in Albstadt (Zollernalbkreis) seine Nichte getötet und deren Freund mit Schüssen tödlich verletzt haben soll, hat die Taten nun gestanden. Über diesen Fall berichtete echo24.de bereits. Wie die Polizei am Donnerstag (12. Januar) mitteilte, deckten sich seine Aussagen mit den Ermittlungen der Beamten.

Demnach erdrosselte der mutmaßliche Täter zunächst am 18. Dezember 2022 seine 20 Jahre alte Nichte, zerteilte den Leichnam und vergrub ihn auf dem Grundstück seines Hauses. Drei Tage später schoss er im Zentrum von Albstadt auf einen 23 Jahre alten Freund der Nichte. Das Opfer starb kurz darauf im Krankenhaus an seinen Verletzungen.

Nach mutmaßlichem Mord an Nichte und ihrem Freund – Tatmotiv soll „finanzieller Art“ sein

Der 52-Jährige war bereits kurz nach den Schüssen festgenommen worden und hatte der Polizei Hinweise auf den Fundort der getöteten Nichte gegeben. Zur Begründung der Taten soll er ein Motiv „finanzieller Art“ angeführt hab, hieß es bei der Polizei. Allerdings dauerten die Ermittlungen zum Tatablauf und dem Motiv auch nach dem Geständnis des Mannes weiter an, wie die „Deutsche Presse-Agentur“ (dpa) berichtet.

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