Covid-19 in Baden-Württemberg

Coronavirus Baden-Württemberg: Wichtiger Wert steigt – ist die dritte Welle da?

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  • Julia Cuprakowa
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Das Coronavirus breitet sich weiter in Baden-Württemberg aus. Alle aktuellen Zahlen und Entwicklungen gibt es in unserem Corona-Ticker auf einen Blick.

  • In Baden-Württemberg gibt es bislang insgesamt 314.605 Coronavirus-Infektionen (7-Tage-Inzidenz: 48,8), wovon schätzungsweise 293.105 Personen bereits genesen und 8.038 Personen in Verbindung mit Sars-CoV-2 verstorben sind. (Stand: 25. Februar 2021)
  • Im Stadtkreis Heilbronn sind zurzeit 5.671 Infektionen mit Sars-CoV-2 bestätigt (7-Tage-Inzidenz 43,4), im Landkreis Heilbronn sind es aktuell 9.747 (7-Tage-Inzidenz 52,5). Der Hohenlohekreis verzeichnet 3.124 Coronavirus-Infektionen (7-Tage-Inzidenz 79,0). (Stand: 25. Februar 2021)
  • 11 Stadt- und Landkreise liegen über dem Grenzwert von 50 gemeldeten Fällen pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen (Stand 25. Februar). Auch wegen der neuen Mutationen des Coronavirus* gelten seit 11. Januar 2021 noch strengere Corona-Regeln in Baden-Württemberg*.

An dieser Stelle beenden wir unsere Berichterstattung in diesem Artikel.

In unserem neuen Coronavirus-Ticker für Baden-Württemberg* informieren wir Sie ab dem 26. Februar über die aktuellen Entwicklungen. Dort gibt es alle Zahlen in der Übersicht und zum Nachlesen.

Seit Ausbruch des Coronavirus berichtet echo24.de* täglich und zuverlässig über alle aktuellen Zahlen für Baden-Württemberg. Alle Daten beruhen auf den Angaben des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg. Die Entwicklungen rund um Covid-19 gibt es ab dem 1. Februar in diesem Artikel. Alle vorherigen Entwicklungen bis zum 1. Februar zum Nachlesen finden Sie in dem vorherigen Coronavirus-Ticker für Baden-Württemberg* im Überblick.

Coronavirus Baden-Württemberg: Wichtiger Wert steigt – Kommt die dritte Welle?

Update vom 25. Februar: Die Inzidenz in Baden-Württemberg steigt erneut auf 48,8. Kommt jetzt die dritte Welle? Denn auch die Inzidenz für Deutschland steigt von Tag zu Tag. Am Donnerstag meldet das Landesgesundheitsamt 1.109 neue Fälle. 38 Menschen sind am oder mit dem Coronavirus als verstorben gemeldet worden. 1.000 Menschen gelten als wieder genesen.

Coronavirus - häufigste SymptomeFieber, trockener Husten, Müdigkeit
Coronavirus - seltenere SymptomeGliederschmerzen, Halsschmerzen, Durchfall, Bindehautentzündung, Kopfschmerzen, , Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Verfärbungen an Fingern oder Zehen, Hautausschlag
Erste bekannte Coronavirus-Fälle in Baden-WürttembergReisende aus Italien

Coronavirus Baden-Württemberg: Wichtiger Wert steigt – digitaler Impfpass

Update, 24. Februar: In Baden-Württemberg ist die 7-Tage-Inzidenz im Vergleich zum, Vortag erneut gestiegen. Gestern meldete das Landesgesundheitsamt (lga) eine Inzidenz von 45,5. Heute beträgt der Wert 47,6 und nähert sich der kritischen Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner wieder an. Die dritte Welle habe uns schon erreicht, meinen viele Experten und zeigen sich angesichts weiterer Lockerungen besorgt.

Unabhängig der Lockerungen nimmt die Debatte um Privilegien für Geimpfte aktuell wieder Fahr auf. Anlass dafür ist Nachricht, dass dieses Jahr noch der digitale Impfpass in Deutschland* eingeführt werden soll. Zudem haben einige Länder bereits Pläne vorgestellt, wonach Urlaubsreisen für geimpfte Menschen wieder ermöglichen sollen. In Baden-Württemberg haben laut lga 438.288 Menschen eine Erstimpfung bekommen, 229.545 auch die Zweitimpfung.

Coronavirus Baden-Württemberg: Wichtige Zahl steigt - RKI mit Öffnungs-Plan

Update vom 24. Februar: Ist eine Lockerung des Lockdowns in Deutschland und Baden-Württemberg bald in Sicht? Klar ist: Es ist DAS Thema vor dem nächsten Corona-Gipfel zwischen Bund und Ländern am 3. März! Genau passend dazu hat das RKI jetzt das „ControlCOVID“-Modell* entwickelt.

Das „ControlCOVID“-Modell des RKI könnte schrittweise Lockerungen in vier Stufen möglich machen. Der Vorteil: Das Modell konzentriert sich auf das lokale Infektionsgeschehen. Das bedeutet, dass festgelegte Grenzwerte und daraus folgende Lockerungen oder Verschärfungen auf regionaler Ebene umgesetzt werden sollen und nicht bundes- oder landesweit.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Inzidenz steigt - Merkel warnt vor dritter Welle

Update, 23. Februar: Nicht nur in Baden-Württemberg steigen die Zahlen, sondern in ganz Deutschland. Bundeskanzlerin Angela Merkel warnt nun vor der dritten Welle, obwohl sie am Montag noch von stufenweisen Lockerungen sprach*. Und dennoch beschäftigt sich nun ein Arbeitskreis um Kanzleramtsminister Helge Braun mit einem stufenweisen Öffnungsplan. Offenbar soll der Lockdown trotzdem langsam beendet werden.

Die Zahlen in Baden-Württemberg steigen am Dienstag um 892 weitere positiv getestete Personen auf 312.377. 22 Menschen sind mit oder am Coronavirus verstorben. Seit Ausbruch in Baden-Württemberg wurden 7.987 Tote verzeichnet. 291.096 Menschen sind wieder genesen. Das sind 1.302 mehr als am Vortag.

Coronavirus Baden-Württemberg: Trauriger Fakt - diese Zahl wird immer größer

Update, 22. Februar: 32 neue Todesfälle muss das Landesgesundheitsamt in Baden-Württemberg heute im Corona-Tagesbericht bekannt geben. Insgesamt sind im Südwesten nun fast 8.000 Menschen mit oder im Zusammenhang mit dem Coronavirus ums Leben gekommen. Es ist eine dramatische Entwicklung, die derzeit noch kein Ende sieht. Parallel muss sich Gesundheitsminister Manne Lucha gegen schwere Vorwürfe der Bild-Zeitung behaupten. Er soll die Zahl der Corona-Toten in Pflegeheimen gegenüber dem Medium beschönigt haben.

Nach aktuellen Zahlen der Landesregierung sollen mehr als 40 Prozent der Corona-Toten seit Herbst 2020 Pflegeheimbewohner gewesen sein. Hochgerechnet auf die gesamte Zeit wären das beinahe 3.200 Menschen. Im Dezember habe die Regierung gegenüber der Zeitung behauptet, „nur“ jeder zehnte Tote habe zuvor in einem Pflegeheim gelebt. „Seit KW 04 wurden insgesamt 42 Ausbrüche aus Pflegeheimen mit 418 SARS-CoV-2-Infektionen, hierunter 27 Todesfällen, an das LGA übermittelt“, heißt es ganz aktuell im Tagesbericht des Landesgesundheitsamts zum Coronavirus in Baden-Württemberg.

Coronavirus Baden-Württemberg: Schützt eine Impfung vor einer Übertragung? Erste Erkenntnisse

Update vom 21. Februar: Täglich erkranken weltweit Menschen am Coronavirus. Die letzte Hoffnung, und damit das Ende der Pandemie soll der Impfstoff sein. Seit dem 27. Dezember wird in Deutschland nach einem bestimmten Plan geimpft. Dafür stehen drei Impfstoffe der Hersteller Biontech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca zur Verfügung. Wobei letzterer erst ordentlich für Kritik sorgte*.

Die Impfung ist in Deutschland freiwillig, wobei immer wieder über Vorteile für Geimpfte diskutiert wird. Doch bisher war die Frage nicht geklärt, ob Geimpfte das Virus weitertragen können oder nicht. Eine Beobachtungsstudie in Israel soll das nun klären.

Der Impfstoff von Biontech und Pfizer soll die Virusübertragung zu fast 90 Prozent verhindern. Zuvor berichteten Spiegel und Bild darüber. Das Ergebnis sei wohl eindeutig. Die Untersuchung basiert auf den Daten von 1,7 Millionen Menschen, die geimpft wurden. Ergebnisse wurden noch nicht präsentiert. Das soll aber bald noch passieren.

Am Sonntag gab es in Baden-Württemberg 303 neue Infizierte. Innerhalb des letzten 24 Stunden wurde ein Mensch mit oder am Coronavirus als verstorben gemeldet. Außerdem sind 1.014 wieder genesen.

Coronavirus Baden-Württemberg: Wieder Negativ-Trend - dritte Welle schon spürbar?

Update, 20. Februar: Schon seit Tagen warnen Experten vor einer dritten Corona-Welle. Ist diese nun in Baden-Württemberg tatsächlich schon spürbar? Zumindest zeichnet sich landesweit wieder ein Negativ-Trend ab. Der geschätzte 7-Tage-R-Wert lag zuletzt wieder bei über 1. Damit steckt eine mit dem Coronavirus infizierte Person rechnerisch mehr als eine weitere Person an. Bleibt die Zahl lange über eins, steigen auch die Corona-Fallzahlen im Südwesten wieder an.

Auch die sogenannte 7-Tages-Inzidenz stieg in Baden-Württemberg zuletzt mehrfach an. Aktuell liegt sie laut dem Tagesbericht des Landesgesundheitsamts bei 44,3. Statt zuletzt 10 liegen nun wieder 15 Stadt- und Landkreise über dem Grenzwert von 50 gemeldeten Fällen pro 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen.

Coronavirus Baden-Württemberg: Inzidenz landesweit erstmals wieder gestiegen

Update, 19. Februar: Die 7-Tage-Inzidenz von Baden-Württemberg beträgt aktuell 41,9 und liegt damit unter der Marke von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Erfreulich ist zudem, dass ehemalige Corona-Hotspots ebenfalls die Marke von 50 wieder unterschreiten. Die Ausgangssperre in Heilbronn* gilt wegen des gesunkenen Inzidenz-Werts nicht mehr. Der Wert liegt in Heilbronn zum dritten Tag in Folge unter 50. Und auch andere ehemalige Hotspots melden positive Inzidenzen.

Bedenklich ist allerdings: In ganz Baden-Württemberg stieg die 7-Tages-Inzidenz zuletzt wieder leicht an. Von 41,2 am Vortag auf 41,9 laut dem aktuellen Tagesbericht zum Coronavirus des Landesgesundheitsamts.

Coronavirus Baden-Württemberg: Zahlen sinken, Hoffnung wächst – Lockerungen?

Problematisch bleibt die Situation im Landkreis Schwäbisch Hall. Dort beträgt die 7-Tage-Inzidenz laut Landesgesundheitsamt (lga) erschreckende 128,6. Der Landkreis Schwäbisch Hall weist somit die höchste 7-Tages-Inzidenz in Baden-Württemberg auf. Weil die Zahl der Coronavirus-Infektionen in Baden-Württemberg aber insgesamt sinkt, hoffen viele auf ein baldiges Ende des Lockdowns. Auch der Einzelhandel hofft auf Lockerungen* in der Corona-Verordnung. Wie echo24.de* berichtet, könnte es Anfang März tatsächlich schon zu ersten Lockerungen kommen.

Coronavirus Baden-Württemberg: wichtiger Inzidenz-Wert sinkt weiter

Update vom 18. Februar: Die 7-Tage-Inzidenz für Baden-Württemberg sinkt weiter! Sie beträgt aktuell 41,2, der geschätzte 7-Tages-R-Wert liegt bei 0,79 am 12. Februar (0,74 bis 0,85). Das LGA meldet 935 neue bestätigte Corona-Fälle, dagegen stehen 1.390 Menschen, die als wieder genesen gelten. Doch es gibt auch eine traurige Zahl: 42 Personen verstarben an oder mit Covid-19.

Corona-Hotspots in Baden-Württemberg bleiben der Hohenlohekreis mit einer 7-Tage-Inzidenz von 100,3 und der Landkreis Schwäbisch Hall mit einer 7-Tage-Inzidenz von 120,5. Der Stadtkreis Heilbronn, für den bisher noch eine nächtliche Ausgangssperre gilt, schafft den zweiten Tag in Folge eine 7-Tage-Inzidenz unter 50 (aktuell: 40,3).

Coronavirus Baden-Württemberg: Deshalb warnen Experten vor Lockerungen – trotz besserer Zahlen

Update, 17. Februar: Die Zahl der Coronavirus-Infektionen in Baden-Württemberg geht weiter zurück. Wie das Landesgesundheitsamt mitteilt, beträgt die 7-Tage-Inzident derzeit 41,6 und liegt damit unter der Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Viele hoffen nun auf ein baldiges Ende des Lockdowns und auf Lockerungen der geltenden Maßnahmen. Doch einige Experten warnen vor einer dritten Welle* und sehen voreilige Lockerungen kritisch.

Coronavirus Baden-Württemberg: Ruf nach Lockerungen wird lauter

Insbesondere die Mutationen des Coronavirus* bereiten den Fachleuten Sorgen. Noch ist nicht absehbar, wie schnell sich die neuen Varianten des Virus in Deutschland verbreiten. Doch insbesondere die angeschlagene Wirtschaft pocht auf Lockerungen. Das Stuttgarter Kaufhaus Breuninger zieht vor Gericht* und will die Öffnung seiner Filialen per Eilantrag durchsetzen. Zuvor wurde bereits die nächtliche Ausgangssperre in Baden-Württemberg vom Verwaltungsgericht gekippt.

Baden-Württemberg: So ist die Lage bei den Corona-Mutationen

Update, 16. Februar: In Baden-Württemberg ist das Coronavirus weiterhin auf dem Rückzug. Am heutigen Dienstag vermeldet das Landesgesundheitsamt (LGA) 768 Corona-Neuinfektionen. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt landesweit auf 43,7. Mit 119,9 verzeichnet der Landkreis Schwäbisch-Hall die höchste Inzidenz. Die niedrigste weist der Landkreis Emmendingen auf (19,2).

Sorgen bereiten auch weiterhin die noch ansteckenderen Corona-Mutationen. Seit Ende Dezember wurden nach Angaben des LGA „bislang insgesamt 2.065 Fälle mit SARS-CoV-2-Virusvarianten mit besonderer Bedeutung (VOCs) aus 43 Stadt-und Landkreisen Baden-Württembergs übermittelt“, wie es im aktuellen Tagesbericht heißt. 760 Fälle, bei denen Varianten des Coronavirus festgestellt wurden, stehen laut LGA Baden-Württemberg im Zusammenhang mit Corona-Ausbrüchen. Demnach kam es unter anderem in Pflegeheimen, Schulen und Kitas zu Ausbruchsgeschehen mit Corona-Mutationen.

Coronavirus Baden-Württemberg: 10 Kreise unter Grenzwert, aber immer noch zwei Hotspots

Update vom 15. Februar: „Nur“ noch 222 Neuinfektionen mit dem Coronavirus vermeldet das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg am heutigen Montag. Das lässt auch für die kommende Woche hoffen. Denn mit niedrigen Infektionszahlen bleibt der Trend der sinkenden 7-Tage-Inzidenz auch weiterhin bestehen. Landesweit liegt diese am Montag bei 46,8. Erste Lockerungen des verschärften Lockdowns soll es bei einer Inzidenz von unter 35 geben.

Mittlerweile unterschreiten diesen Grenzwert zehn Kreise. Mit dem Landkreis Hohenlohe (Inzidenz von 118,9) und dem Landkreis Schwäbisch Hall (117,4) liegen in Baden-Württemberg aber auch noch zwei Kreise über einer 7-Tages-Inzidenz von 100. 16 Kreise haben eine Inzidenz von 35-50, 16 weitere eine Inzidenz zwischen 50 und 100.

Baden-Württemberg: Zwei Landkreise sind Hotspots - Inzidenz über 100!

Update vom 14. Februar: Am Sonntag liegt die 7-Tages-Inzidenz in Baden-Württemberg bei 48,4. Auch die Zahl der Neuinfektionen sinkt stetig. 371 neue Sars-CoV-2-Fälle gab es innerhalb von 24 Stunden in Baden-Württemberg. 12 Menschen sind am oder mit dem Virus verstorben.

Und 1307 Menschen sind wieder genesen. In Baden-Württemberg gibt es keinen Stadt- oder Landkreis der die Inzidenz von 200 überschreitet. Der Landkreis Schwäbisch Hall und der Hohenlohekreis bleiben die einzigen zwei Hotspots mit einer Inzidenz über 100. Alle anderen liegen darunter. Sogar im ehemaligen Hotspot Stadtkreis Heilbronn könnten demnächst Lockerungen bei der nächtlichen Ausgangssperren kommen. Denn Heilbronn liegt am Sonntag bei 52,9.

Baden-Württemberg: Inzidenz fällt unter Grenzwert - auch in Ex-Hotspot

Update, 13. Februar: Die 7-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg sinkt immer weiter und unterschreitet am Samstag einen kritischen Grenzwert. Wie das Landesgesundheitsamt (LGA) mitteilte, liegt der wichtige Wert bei 48,6. Nur noch 20 der 44 Meldekreise liegen über dem Grenzwert von 50. Mit Schwäbisch Hall und dem Hohenlohekreis liegen allerdings auch zwei Kreise über der 100er-Marke. Dort gab es jedoch zwei Ausbrüche bei Würth und Kärcher.

Der ehemalige Corona-Hotspot Heilbronn ist bei der 7-Tage-Inzidenz indes unter den Grenzwert von 50 gerutscht. Ebenfalls positiv auch die Zahl der Neuinfektionen lag mit 779 Fällen unter der 1.000er-Marke. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 305.729 Menschen in Baden-Württemberg mit dem Coronavirus infiziert. Davon sind allerdings 280.390 Menschen bereits wieder genesen. Das sind 1.522 Menschen mehr als noch am Vortag. Leider meldete das LGA auch 24 weitere Todesfälle. Seit Pandemie-Beginn sind somit 7.714 Menschen an oder mit Covid-19 verstorben.

Baden-Württemberg: Coronavirus weiterhin präsent - Lockerungen ab einem bestimmten Wert

Update, 11. Februar: Greifen nun die aktuellen Corona-Maßnahmen und kommt jetzt endlich die langersehnte Trendwende? In Anbetracht der heutigen Corona-Zahlen könnte man fast davon ausgehen. Denn wie das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg mitteilte, haben sich „nur“ 923 weitere Personen mit dem Coronavirus infiziert.

Somit sinkt die Zahl an bestätigten Fällen endlich unter Tausend. Insgesamt haben sich 304.130 Menschen in Baden-Württemberg mit dem Virus infiziert. Davon sind allerdings 277.230 bereits wieder genesen. Das sind 1.791 Menschen mehr als gestern. Und auch die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt immer weiter und beträgt heute nur noch 53,2. Außerdem liegen nur noch 24 Stadt- und Landkreise über dem Grenzwert von 50 gemeldeten Fällen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen. Im Vergleich: gestern waren es noch 26!

Baden-Württemberg: Coronavirus weiterhin präsent - Größere Lockerungen ab einem bestimmten Wert

Update, 12. Februar: Die Corona-Zahlen in Baden-Württemberg sinken - zumindest größtenteils. Am Freitag meldete das Landesgesundheitsamt einen Zuwachs von 820 Corona-Infizierten. Die Gesamt-Zahl steigt also auf 304.950. Leider werden auch weiterhin Todesfälle gemeldet. Heute sind es 43 Menschen, die mit der an den Folgen des Coronavirus verstorben sind. Baden-Württemberg beklagt bisher 7.690 Corona-Tote seit Ausbruch der Pandemie.

Von Covid-19 genesen sind Schätzungen zufolge 278.863. Das sind 1.633 mehr Menschen als am Vortag. Die 7-Tages-Inzidenz erreicht einen Wert von 51,2 in Baden-Württemberg. Der Lockdown wurde erneut verlängert. Größere Lockerungen sollen erst ab einem Inzidenz-Wert von 35 folgen.

Coronavirus Baden-Württemberg: Inzidenz sinkt weiter – nach Corona-Gipfel jetzt neue Maßnahmen

Update, 10. Februar: Auch die am heutigen Mittwoch übermittelten Corona-Zahlen für Baden-Württemberg verbleiben auf erhöhtem Niveau. Insgesamt teilte das Landesgesundheitsamt 1.228 weitere bestätigte Covid-19-Fälle aus allen 44 Stadt- beziehungsweise Landkreisen mit. Damit steigt die Gesamtzahl auf 303.207. Davon haben sich aber 275.439 Menschen bereits wieder erholt. Das sind 1.578 Menschen mehr als am Vortag. Es gibt eine weitere gute Nachricht. Denn laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz landesweit heute nur noch 55,9 pro 100.000 Einwohner. Es liegen aber weiterhin 26 Stadt- und Landkreise über dem wichtigen Grenzwert von 50.

Angesicht der sinkenden Corona-Zahlen und der Sieben-Tage-Inzidenz haben sich Bund und Länder am heutigen Tag zum virtuellen Corona-Gipfel* getroffen und die aktuellen Corona-Maßnahmen erneut angepasst. Vorerst wird es jedoch wenige Lockerungen geben. Im Anschluss erläuterte Ministerpräsident Winfried Kretschmann die beschlossenen Maßnahmen. Diesmal scheint Baden-Württemberg von den Beschlüssen des Corona-Gipfels* nicht abzuweichen.

Coronavirus Baden-Württemberg: 7-Tages-Inzidenz sinkt landesweit - Hohenlohe traurige Ausnahme

Update, 9. Februar: Die 7-Tages-Inzidenz in Baden-Württemberg ist erneut in vielen Orten gesunken. Trauriger Negativ-Spitzenreiter ist mittlerweile der Hohenlohekreis. Nach mehreren Corona-Ausbrüchen - beispielsweise beim Schraubenriesen Würth - kämpft der Landkreis mit den Folgen. War die Inzidenz hier Anfang Februar noch unter 35 gesunken und damit eine der niedrigsten im Südwesten, liegt sie mittlerweile bei 127,8.

Sorgen bereiten trotz aller hoffnungsvollen Entwicklungen die Corona-Mutationen. Auch beim Corona-Ausbruch bei Würth in Hohenlohe gibt es bereits einige nachgewiesene Fälle. Insgesamt wurden in Baden-Württemberg mittlerweile 1.246 Fälle einer der bekannten Varianten des Coronavirus registriert.

Coronavirus Baden-Württemberg: Wichtige Zahlen niedrig - mit einer Außnahme!

Update, 8. Februar: Die 7-Tage-Inzidenzen in Baden-Württemberg sinken immer weiter - mit Ausnahme des Hohenlohekreises. Das hat jetzt auch direkt Folgen für die Corona-Regeln, denn der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim hat die nächtliche Ausgangssperre gekippt. Dieses sei aufgrund der verbesserten Pandemielage nicht mehr angemessen.

Das spiegelt sich auch im Tagesbericht des Landesgesundheitsamts (LGA) am Montag wider, ganze 391 Neuinfektionen mit dem Coronavirus wurden demnach gemeldet. Damit steigt die Zahl der Infektionen seit dem Beginn der Pandemie auf 300.966 an. Davon gelten bereits 272.623 Menschen als genesen, das sind 1.023 mehr als noch am Vortag. Allerdings meldete das LGA auch 80 weitere Todesfälle. Seit Pandemie-Beginn sind somit 7.484 Menschen in Baden-Württemberg an oder mit Covid-19 verstorben.

Coronavirus Baden-Württemberg: Fangen sich Heilbronn und Hohenlohe jetzt?

Update, 8. Februar: Wer den Tagesbericht des Landesgesundheitsamts liest, wird sich fragen, ob der da gerade richtig gesehen hat: Der Stadt- und Landkreis Heilbronn und der Hohenlohekreis haben zwischen Freitag und Samstagabend zusammen nicht einmal fünf Neuinfizierungen verzeichnet. Im Vergleich gab es in ganz Baden-Württemberg 457 neue gemeldete Erkrankungen am Coronavirus. Allerdings fallen die Zahlen am Wochenende häufig geringer aus, weil nicht alle Gesundheitsämter Rückmeldung geben. 

Kopfzerbrechen in der Forschung und Sorge in der Bevölkerung machen die Mutationen, die an unterschiedlichen Orten der Welt aufgetreten sind. Am 24.12.2020 wurde der erste reiseassoziierte Fall einer Virusvariante in Baden-Württemberg berichtet. Zwischenzeitlich sind dem Landesgesundheitsamt 1.048 Fälle mit Virusvarianten aus 44 Stadt-und Landkreisen Baden-Württembergs übermittelt worden. Ein Arzt hat deutliche Worte darüber verloren, wie gefährlich die Corona-Mutationen wirklich sind*.

In Baden-Württemberg ist von einem Ende der Corona-Pandemie noch lange nicht die Rede

Update, 7. Februar: Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in Baden-Württemberg mehr als 300.000 Infektionen mit dem Virus registriert worden. Das geht aus Angaben des Landesgesundheitsamts vom Samstag hervor. Von Freitag auf Samstag stieg die Zahl der bestätigten Infektionen um 1.117 auf 300.118. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich um 19 auf 7.400. Als genesen gelten 269.958 Menschen, das sind 1.702 mehr als am Vortag. Die Angaben zu Genesenen sind Schätzwerte.

Coronavirus Baden-Württemberg: Inzidenzwerte steigen wieder an

Inzwischen liegen wieder fünf Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg über einer Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern innerhalb einer Woche. Am Vortag waren es noch drei. Darüber liegen nun nach den Angaben der Landkreis Calw (104,9), der Hohenlohekreis (128,7), der Ortenaukreis (111,4), der Landkreis Waldshut (117,5) und die Stadt Heilbronn (116,1). Landesweit liegt die Inzidenz bei 60,5.

Dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) zufolge lagen 348 Corona-Patienten in Baden-Württemberg auf Intensivstationen, 207 von ihnen künstlich beatmet. Rund 87 Prozent der 2.449 betreibbaren Intensivbetten seien belegt, hieß es weiter.

Ihre erste Impfung gegen das Coronavirus haben 270.837 Menschen im Südwesten erhalten. 96.184 Menschen sind schon das zweite Mal geimpft (Stand: Samstag, 0.15 Uhr). Das waren 9.507 (Erstimpfung) beziehungsweise 6.537 (Zweitimpfung) mehr als am Vortag. Weil es im Moment an Impfstoff mangelt, werden weniger Menschen geimpft.

Coronavirus Baden-Württemberg: Erschreckende Entwicklung in einem Kreis

Update vom 5. Februar: In Baden-Württemberg sinkt die 7-Tage-Inzindenz weiter. Doch auch, wenn das Anlass zur Hoffnung gibt - es ist weiterhin eine trügerische Sicherheit. Denn dass sich das Blatt ganz schnell wenden kann, zeigt zum Beispiel der Hohenlohekreis. Noch am 1. Februar gehörte der Landkreis zu einem der wenigen in Baden-Württemberg, dessen 7-Tage-Inzidenz bereits unter der ursprünglichen Warnstufe von 35 lag. Nun stieg er zuletzt wieder dramatisch an und liegt aktuell bei 90,5.

Verantwortlich dafür seien drei Ausbruchsgeschehen, wie das Landratsamt Hohenlohe mitteilt. In einem Unternehmen, einer Kita und wegen einer illegalen Corona-Party. 70 Neuinfektionen gab es unter anderem dadurch allein in den vergangenen vier Tagen. „Es war klar, dass die vergleichsweise niedrige Inzidenz der vergangenen Tage nur eine Momentaufnahme darstellt und es immer zu neuen Ausbrüchen kommen kann. Dass wir nun gleich mehrere parallelverlaufende Ausbruchsgeschehen haben, macht nochmals deutlich, dass wir die Lage keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen und unterschätzen dürfen“, erklärte Landrat Dr. Matthias Neth.

Das Coronavirus gilt als hochansteckend. Erst Recht, seitdem auch Mutationen um sich greifen. Auch im Hohenlohekreis will man nun testen, ob sich bei den Ausbrüchen auch solche mit den neuen Mutationen dabei waren. „Die dynamische und schnelle Entwicklung der Pandemie zwingt uns alle, weiterhin wachsam zu bleiben und die Regeln zu beachten, auch wenn dies schwerfallen mag. Wir dürfen nicht den Fehler machen, uns in falscher Sicherheit zu wiegen“, sagte Neth.

Coronavirus Baden-Württemberg: Kommt jetzt endlich die Wende? Wichtiger Wert sinkt weiter

Update vom 4. Februar: Die 7-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg fällt weiter - und damit wächst die Hoffnung, die Corona-Pandemie wieder unter Kontrollen zu bekommen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 63,5, am gestrigen Mittwoch betrug sie bei 66,9. Insgesamt 297.885 Covid-19-Fälle gab es bisher, 1.244 mehr als am Vortag. Davon gelten 266.385 Personen bereits wieder als genesen, das sind 1.939 mehr als gestern.

Die traurige Nachricht: 64 Menschen sind an oder mit Corona gestorben, insgesamt erhöht sich die Zahl der Verstorbenen in Baden-Württemberg damit auf 7.320. Der geschätzte 7-Tages-R-Wert lag am 29. Januar bei 0,85 (0,79 bis 0,91). 31 der 44 Stadt- und Landkreise liegen über dem Grenzwert von 50 gemeldeten Fällen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen. Der Stadtkreis Heilbronn bleibt mit einer 7-Tage-Inzidenz von 148,5 leider weiter Spitzenreiter.

Coronavirus Baden-Württemberg: Wichtiger Wert sinkt! Trendwende in Sicht?

Update, 3. Februar: Die 7-Tage-Inzidenz ist in Baden-Württemberg weiter gesunken. Gestern lag der Wert noch über 70, heute beträgt die 7-Tage-Inzidenz schon 66,9. Allerdings lässt sich noch nicht sagen, ob eine Trendwende in Sicht ist. Unabhängig davon wird über eine Öffnung der Schulen und Kitas in Baden-Württemberg nachgedacht. In der Landesregierung wird heftig über das Thema gestritten. Heute legte das Sozialministerium eine neue Corona-Teststrategie für Baden-Württemberg* vor.

Doch wie echo24.de* berichtet, stößt der Entwurf für die Teststrategie auf teils heftige Kritik. Unabhängig davon erreicht die Menschen in Deutschland heute eine positive Nachricht. Bald könnte es ein Medikament gegen Covid-19* geben. Die Europäische Arzneimittelagentur prüft ein Corona-Medikament des Pharmakonzerns Roche und dessen Partner Regeneron, welches bereits für die Behandlung von Ex-US-Präsident Donald Trump eingesetzt wurde.

Coronavirus Baden-Württemberg: Lockdown-Ende nicht in Sicht - ein Stadtkreis ist Hotspot

Update vom 2. Februar: Das Coronavirus schränkt täglich das Leben vieler Deutschen ein. Ein Ende des Lockdowns ist aber bisher immer noch nicht in Sicht. Die Inzidenz im Land liegt bei 70,2. Ministerpräsident Winfried Kretschmann sagte bei der Regierungspressekonferenz am Dienstag: „Das Bestreben ist unter 50 zu kommen. Wenn wir in diese Nähe nicht kommen, wird es eher zu Verlängerungen kommen.„ Außerdem beunruhige ihn die Reproduktionszahl. Es gebe wohl immer noch zu viele Kontakte.

Am Mittwoch, dem 10. Februar wollen Bund und Länder erneut über das weitere Vorgehen in der Pandemie beraten, berichtet swr.de. Bisher war der Lockdown bis zum 14. Februar geplant. Doch dieser droht erneut in die Verlängerung zu gehen. Denn einzelne Stadt- und Landkreise befinden sich immer noch im kritischen Bereich, wie zum Beispiel der Stadtkreis Heilbronn. Die 7-Tages-Inzidenz liegt am Dienstag laut dem Landesgesundheitsamt (LGA) bei 173,8. Trotzdem gibt es mehrere Regionen, in denen der Wert schon unter den Wert von 50 gefallen ist.

Am Dienstag wurden dem LGA 1.121 neue Fälle gemeldet. Somit steigt die Zahl der Infektionen seit Beginn der Ausbreitung in Baden-Württemberg auf 295.282. Genesen sind bisher davon 262.390. 1.335 wurden am Dienstag als „wieder geheilt“ registriert. 7210 Menschen fielen dem Coronavirus seit Beginn zum Opfer. 45 Menschen sind innerhalb der letzten 24 Stunden als verstorben an oder mit dem Coronavirus gemeldet worden.

Coronavirus Baden-Württemberg: Infektionen niedrig, aber wichtiger Wert steigt

Update vom 1. Februar, 19:20 Uhr: Zum zweiten Mal in Folgen meldete das Landesgesundheitsamt (LGA) wenig als 1.000 Neuinfektionen. Um genau zu sein, gab es in Baden-Württemberg 585 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Seit Pandemie-Beginn gab es 294.161 bestätigte Fälle. Davon gelten allerdings bereits 261.055 Menschen wieder als geheilt. Das sind 1.063 mehr als noch am Vortag.

Getrübt wird diese positive Entwicklung von den Todeszahlen, die das LGA am Montagabend vermeldete. Demnach sind weitere 113 Menschen verstorben. Seit Pandemie-Beginn sind in Baden-Württemberg somit insgesamt 7.165 Menschen an oder mit Covid-19 ums Leben gekommen. Auch die 7-Tage-Inzidenz stieg erneut leicht an auf nun 74,2. Der Stadtkreis Heilbronn bleibt mit einer 7-Tage-Inzidenz von 198,3 weiter Corona-Hotspot.

Coronavirus Baden-Württemberg: Zahlen sinken - aber Schock für eine Stadt

Update vom 1. Februar: Die Hoffnung in Baden-Württemberg steigt, dass die harten Corona-Regeln die schnelle Entwicklung Pandemie endlich bremsen! Denn: Seit Weihnachten ist „ein Abfall der übermittelten Covid-19 Fallzahlen“ zu verzeichnen wie das Landesgesundheitsamt mitteilt. Aktuell gibt es insgesamt 293.576 bestätigte Corona-Fälle, 530 mehr als noch am Tag zuvor. Dem gegenüber stehen 259.992 Personen, die bereits wieder genesen sind - 1.294 mehr als am Vortag. Die traurige Nachricht: 24 Menschen sind an oder mit dem Coronavirus verstorben.

Der geschätzte 7-Tages-R-Wert am 26. Januar liegt bei 0,95 (0,87 bis 1,02), die 7-Tage-Inzidenz für Baden-Württemberg beträgt 74. Besonders erfreulich: Drei Stadt- und Landkreise konnten ihre 7-Tage-Inzidenz unter 35 drücken - der Stadtkreis Baden-Baden (29,0) und die Landkreise Emmendingen (28,2) und Hohenlohekreis (31,1). Der Stadtkreis Heilbronn bleibt mit einer 7-Tage-Inzidenz von 199,1 weiter Corona-Hotspot.

So gelangte das Coronavirus nach Baden-Württemberg: Infos über erste Infizierte

Ausgebrochen in der Millionenstadt Wuhan in China Ende 2019 breitete sich das damals noch ziemlich unbekannte Virus innerhalb weniger Tage auf der ganzen Welt aus. Immer mehr Menschen erkrankten. Viele Urlauber aus Skigebieten wie Südtirol brachten das Virus aus dem Urlaub mit nach Hause und gaben es unwissend weiter.

Der erste bekannte Infizierte in Deutschland wurde in Bayern identifiziert. Nur kurze Zeit später, am 25. Februar 2020, wurde der erste Fall in Baden-Württemberg bekannt. Ein 25-jähriger Mann aus Göppingen hatte sich mit dem Virus bei einem Urlaub in Italien infiziert. Er steckte auch seine Begleiterin und deren Vater an. Auch ein 32-Jähriger aus Rottweil hatte sich bei einem Familienurlaub in Italien angesteckt.

Vier Tage später, am 29. Februar 2020, hatte das Virus auch den Kreis Heilbronn erreicht. Es erwischte einen 32-jährigen Altenpfleger, der zuvor in Mailand gewesen war. Am 3. März 2020 mussten deshalb rund 100 Menschen in einem Altersheim in Quarantäne. Die Dunkelziffer sollte jedoch höher sein als die Zahl der bestätigten Fälle. Denn: Das Coronavirus verläuft bei manchen Menschen sehr mild oder gar symptomfrei. *echo24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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