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Werden Corona-Regeln in Baden-Württemberg nochmal verschärft? Das sagt Ministerpräsident Kretschmann!

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Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat für Baden-Württemberg die Pandemiestufe 3 ausgerufen. Jetzt wurde aber der kritische Wert von 50 überschritten. Drohen nun noch härtere Regeln?

Werden Corona-Regeln in Baden-Württemberg nochmal verschärft? Das sagt Ministerpräsident Kretschmann!

Update, 24. Oktober: Die Verunsicherung wegen der dramatisch steigenden Corona-Zahlen ist groß. Am Freitag meldete das Landesgesundheitsamt (LGA) über 1.700 Neu-Infizierte mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Die 7-Tage-Inzidenz hat auch im Land schon die Warnstufe erreicht. Nur: Was kommt nun? Wann kommt der Impfstoff? Droht der Lockdown? Kommen noch härtere Regeln und Maßnahmen?

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann sieht aktuell keinen Grund für noch härtere Corona-Regeln. Der Grund ist einfach - Kretschmann gegenüber dem Reutlinger General-Anzeiger: „Die Maßnahmen, die wir erlassen haben, wirken erst in sieben bis zehn Tagen. Deshalb müssen wir genau beobachten, wie sich die Regelungen auswirken.“ Heißt: Erstmal abwarten und die aktuellen Maßnahmen analysieren, bevor eine Verschärfung nach der anderen eingeführt wird.

Kretschmann: „Kein Grund zur Panik, sondern zur Vorsicht.“

Eine gute Haltung, keine überstürzte, aber: Das bedeutet noch lange keine Entwarnung! Kretschmann hält sich an den beschlossenen Kurs, den die Ministerpräsidenten aller Bundesländer festgelegt haben. „Wenn die Maßnahmen innerhalb von zehn Tagen den Corona-Verlauf nicht stabilisieren, dann sind neue, schärfere Regeln zur Reduzierung der direkten Kontakte erforderlich. Daran halte ich mich“, sagte der Grünen-Politiker.

Kretschmann gibt auch zu verstehen, dass Baden-Württemberg gut auf die Pandemie vorbereitet ist. „Es besteht kein Grund zur Panik, sondern zur Vorsicht“, so der Ministerpräsident. Die Landesregierung habe das Gesundheitssystem verstärkt und die Zahl der Intensivbetten und Beatmungsgeräte massiv erhöht. Die Krankenhäuser seien noch weit von ihrer Belastungsgrenze entfernt.

Pandemiestufe 3 in Baden-Württemberg: jetzt 50er Marke überschritten - Droht der Lockdown?

Update vom 22. Oktober: Die Coronavirus-Infektionen steigen wieder rasant. Auch in Baden-Württemberg kommen immer mehr Gebiete hinzu, die den Grenzwert von 35 oder gar 50 überschritten haben. Deshalb hat das Land am Samstag, 17. Oktober die Pandemiestufe 3 (7-Tage-Inzidenz von 35 auf 100.000 Einwohner überschritten) ausgerufen. Damit verbunden, wurden neue Maßnahmen beschlossen, die ab dem 19. Oktober gelten.

Am Mittwoch, 21. Oktober hat Baden-Württemberg auch die traurige 50er-Marke geknackt. Was bedeutet das nun für die Bevölkerung? Vorerst ändert sich nichts. Die bereits geltenden Maßnahmen bleiben erhalten, berichtet swr.de nach Anfrage beim Sozialministerium.

Die Angst vor einem zweiten Lockdown wie im Frühling 2020 wird immer größer: Es werden zum Beispiel wieder vermehrt Hamsterkäufe getätigt. Das Sozialministerium bestätigt, dass es mit der Überschreitung der 50er Marke keinen Lockdown gibt. Trotzdem sollte jeder Einzelne die Zahlen als Warnsignal sehen und sich an die Kontaktbeschränkungen halten. Am Mittwoch, 21. Oktober, wurden dem Landesgesundheitsamt innerhalb von 24 Stunden 1.438 neue Corona-Infizierte gemeldet.

Ab Montag, 19. Oktober gelten neue Corona-Regeln in ganz Baden-Württemberg:

- Landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den dem Fußgängerverkehr gewidmeten Bereichen, wie Fußgängerzonen oder Marktplätzen und öffentlichen Einrichtungen sowie öffentlich zugänglichen Bereichen im Freien, soweit die Gefahr besteht, dass der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. (§ 3 Absatz 1 Nr. 11 und 12 sowie Absatz 2 Nr. 9 und 10).

- Ansammlungen werden auf zehn Personen oder zwei Hausstände begrenzt. (§ 9 Absatz 1 und Absatz 2 Nr. 3). Das private Zusammentreffen von Personen wird auf maximal zehn Personen oder zwei Hausstände begrenzt. (§ 10 Absatz 3 Satz 1 Nr. 1 und Satz 2).

- Die Teilnehmerzahl für Veranstaltungen wird auf 100 begrenzt. (§ 10 Absatz 3 Satz 1 Nr. 2).

Baden-Württemberg: Pandemiestufe 3 ausgerufen - das sind die neuen Corona-Regeln

Update vom 18. Oktober: Bereits am Samstag hatte der Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Pandemiestufe 3 für ganz Baden-Württemberg ausgerufen. Grund dafür sind die steigenden Corona-Fallzahlen. Mit der neuen Pandemiestufe kommen jetzt neue und schärfere Maßnahmen um die Ausbreitung von Sars-CoV-2 zu verlangsamen. Die neue Corona-Verordnung wurde am Sonntag veröffentlicht.

Baden-Württemberg: Pandemiestufe 3! Diese neuen Corona-Regeln gelten ab Montag

Update, 17. Oktober: Am heutigen Samstagnachmittag hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Pandemiestufe 3 für ganz Baden-Württemberg ausgerufen. Grund dafür sind die rasant steigenden Coronavirus-Neuinfektionen im Land. Kretschmann hatte die Ausrufung der dritten und höchsten Stufe bereits letzte Woche in Aussicht gestellt. Am Montag will sich die Landesregierung zu weiteren Einschränkungen äußern.

Das Konzept der Pandemiestufen soll das Infektionsgeschehen in Baden-Württemberg lageabhängig eindämmen.

Klar ist aber bereits jetzt, dass ab Montag die Maskenpflicht für Schüler im Unterricht eingeführt wird. Bislang war die Maskenpflicht für Schüler und Lehrer in Baden-Württemberg nur auf sogenannten Begegnungsflächen wie Schulfluren, Aula und Toiletten Pflicht. Das wird sich ab Montag ändern. Einzige Ausnahme: An Grundschulen müssen auch weiterhin keine Masken getragen werden. Zuvor hatte die Stadt Stuttgart bereits die Maskenpflicht im Unterricht eingeführt.

Baden-Württemberg: Kritische 7-Tage-Inzidenz überschritten – was passiert bei Pandemiestufe 3?

Update vom 15. Oktober: Wie lange geht das noch so weiter?! Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus nehmen in Baden-Württemberg immer weiter zu, täglich überschreiten weitere Meldekreise die Grenzwerte für die Corona-Vorwarnstufe oder die Warnstufe. Am Donnerstag hat das Landesgesundheitsamt deshalb bei der Veröffentlichung der täglichen Infektionszahlen angekündigt: „Entsprechend wird mit der Ausrufung der Pandemiestufe 3 voraussichtlich in den nächsten Tagen zu rechnen sein.“

Pandemiestufetritt in Kraft, wenn die 7-Tage-Inzidenz...Maßnahmen
Pandemiestufe 1...unter 10 pro 100.000 Einwohner liegt.keine weiteren Maßnahmen
Pandemiestufe 2...von unter 10 pro 100.000 überschritten wird.verstärkte Kontrolle der bestehenden Maßnahmen
Pandemiestufe 3...von 35 pro 100.000 überschritten wird.zusätzliche, neue Maßnahmen

„Pandemiestufe 3: Kritische Phase“ - so steht es im Drei-Stufen-Plan der Landesregierung Baden-Württemberg. Aber was bedeutet das für die Bevölkerung? Fest steht: Das ist die höchste Stufe in dem im September im Südwesten eingeführten dreistufigen Alarm-System. Sie tritt ein, wenn die landesweite 7-Tage-Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen überschritten ist. Am Donnerstag lag dieser Wert bei 38,0!

Die Pandemiestufe 3 zeichnet laut Landesregierung ein „starker, gegebenenfalls exponentieller Anstieg der Infektionszahlen mit zumeist nicht mehr nachvollziehbaren Infektionsketten“ aus. In dieser Phase ist es möglich, dass Kommunen, die besonders betroffen sind, weitere Einschränkungen erlassen – zum Beispiel für Gastronomie oder Einzelhandel. Es ist davon auszugehen, dass die Landesregierung die Maßnahmen noch einmal konkretisiert, sobald die dritte Pandemiestufe tatsächlich ausgerufen werden sollte.

Pandemiestufe 3 in Baden-Württemberg: Diese Maßnahmen könnten eintreten

In dem Plan ist grundsätzlich die Rede von weiterer Begrenzung öffentlicher und privater Veranstaltungen, Ausweitung der Maskenpflicht, Ausweitung der Sanktionen bei Nicht-Einhaltung, Ausweitung der Testpflicht sowie Beschränkungen der Personenzahl für private und öffentliche Treffen. Im Einzelhandel sind stärkere Beschränkungen der Anzahl der Personen je nach Verkaufsfläche möglich. Im Trainingsbetrieb von Sportvereinen könnten beispielsweise wieder Einschränkungen hinsichtlich Körperkontakten und Gruppengrößen kommen.

Für die Pandemiestufe 3 sieht eine Verordnung des Kultusministeriums unter anderem vor, dass die Maskenpflicht ab Klasse 5 in den weiterführenden Schulen und in den beruflichen Schulen auch auf den Unterricht ausgeweitet wird. Außerdem gilt dann für Lehrkräfte, die sich weigern, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, ein Zutritts- und Teilnahmeverbot. Außerschulische Veranstaltungen würden ausgesetzt, im Sportunterricht seien keine Kontaktsportarten erlaubt.

Pandemiestufe 2 für Baden-Württemberg – was bedeutet das für uns?

Update, 7. Oktober: Am 6. Oktober hatte die Landesregierung die zweite Pandemiestufe für Baden-Württemberg ausgerufen. echo24.de berichtete darüber. Die steigende Zahl an Coronavirus-Neuinfektionen in Baden-Württemberg war laut Sozialministerium ausschlaggebend für diesen Schritt. Doch auch ein diffuses Infektionsgeschehen in einzelnen Landkreisen, zahlreiche Ausbrüche nach privaten Feiern sowie die vermehrte Übertragung des Coronavirus in Pflegeheimen habe die neuen Maßnahme notwendig gemacht, heißt es von Seiten des Sozialministeriums.

Die gute Nachricht ist, dass mit der zweiten Pandemiestufe in Baden-Württemberg keine neuen Maßnahmen inkrafttreten. Sozialminister Manne Lucha appelliert aber an die Eigenverantwortung der Bürger. „Es liegt jetzt an uns allen, einen zweiten landesweiten Lockdown zu verhindern“, erklärt Ministerpräsident Winfried Kretschmann ergänzend dazu. Dennoch kündigt Lucha an, dass die landesweiten Kontrollen zur Einhaltung der Corona-Regeln verstärkt durchgeführt werden. Kontrolliert werden zum Beispiel die Maskenpflicht im ÖPNV und die Kontaktlisten in Gaststätten und Kneipen.

Coronavirus Baden-Württemberg: Kretschmann mit klarer Botschaft an die Bürger

Auch Kretschmann hebt die Bedeutung der zweiten Pandemiestufe in Baden-Württemberg hervor. „Das ist jetzt die Hab-Acht-Stunde“, erklärt er in einer Mitteilung des Sozialministeriums zum Coronavirus. Das heißt: Die Bürger sind aufgrund der aktuellen epidemiologischen Lage zu noch mehr Wachsamkeit und Sorgfalt verpflichtet. Eingriffe in das Wirtschaftsleben und flächendeckende Schul- und Kita-Schließungen seien zu verhindern. Sollten aber die Coronavirus-Infektionen weiter steigen, kann die Landesregierung von Baden-Württemberg noch die dritte Pandemiestufe ausrufen. Darüber berichten auch heidelberg24.de* und bw24.de*.

Dann kann es tatsächlich zu weiteren Einschränkungen kommen. Sei es durch Schul- und Kita-Schließungen oder auch durch zusätzliche Einschränkungen im Bereich von privaten Feiern. Schon jetzt sprechen sich führende Politiker für eine generell niedrigere Teilnehmer-Begrenzung für private Feiern aus. Aktuell können in Baden-Württemberg private Feierlichkeiten mit bis zu 50 Personen stattfinden. Die Anzahl der Teilnehmer kann auf maximal 25 reduziert werden, sofern der Grenzwert von 50 Coronavirus-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten wird.

Coronavirus Baden-Württemberg: Landesregierung ruft zweite Pandemiestufe aus

Erstmeldung, 6. Oktober: Die Coronavirus-Neuinfektionen in Baden-Württemberg halten die Menschen weiter in Atem. Die Landesregierung versucht, der Lage Herr zu werden und ruft die zweite Alarmstufe für Baden-Württemberg aus. Sozialminister Manne Lucha verkündete das Inkrafttreten der zweiten Alarmstufe am Dienstag im Kabinett. Das bestätigte ein Sprecher des Sozialministeriums gegenüber der Deutschen-Presse-Agentur (dpa). Insgesamt gibt es im Pandemie-Plan der Landesregierung drei verschiedene Stufen.

Jede Stufe im Pandemie-Plan sieht andere Maßnahmen vor, die dann in Kraft treten. Die zweite Stufe sieht jetzt eine strengere Kontrolle der Maßnahmen aus der aktuellen Coronavirus-Verordnung von Baden-Württemberg vor. Ein Beispiel: Die Kontrolle der Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und an Bahnhöfen. Zudem beinhaltet die zweite Alarmstufe häufigere Appelle an die Öffentlichkeit sowie das bedarfsabhängige Hochfahren von Corona-Ambulanzen und Teststellen.

Coronavirus Baden-Württemberg: Landesregierung ruft zweite Alarmstufe aus

Anlass für das Inkrafttreten der zweiten Alarmstufe in Baden-Württemberg sei das aktuelle Infektionsgeschehen, heißt es vom Sozialministerium. In einigen Regionen und Städten von Baden-Württemberg gebe es ein „diffuses Infektionsgeschehen“. Sprich: In einigen Landesteilen steigt die Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen weiter an. Zudem liege die sogenannte Sieben-Tages-Inzidenz aktuell bei 15. Sie zeigt die Zahl der Neuinfektionen innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner an.

Am Dienstag hat Sozialminister Manne Lucha die zweite Pandemiestufe verkündet.

Die Landesregierung hatte bereits im September das dreistufige Alarm-System für Baden-Württemberg vorgestellt. Ziel ist es, durch die verschiedenen Pandemie-Stufen eine zweite Coronavirus-Infektionswelle sowie einen erneuten Lockdown im Südwesten zu verhindern. Grundlage für die Einstufung in das Alarm-System ist die erwähnte Sieben-Tages-Inzidenz für Baden-Württemberg. Aber auch andere Faktoren spielten bei der Bewertung der aktuellen Situation eine wichtige Rolle.

Coronavirus Baden-Württemberg: Faktoren für die Bewertung der Alarmstufe

Denn ausschlaggebend für das Inkrafttreten der nächsthöheren Alarmstufe sind neben der Sieben-Tages-Inzidenz auch die absoluten Infektionszahlen, die Zahl der Tests auf das Coronavirus und der Reproduktionswert (R-Wert) in Baden-Württemberg. Der R-Wert gibt an, wie viele Menschen ein Erkrankter im Schnitt mit Covid-19 ansteckt. Die zweite Pandemiestufe tritt in Kraft, wenn die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz von zehn Fällen je 100.000 Einwohner überschritten wird.

Zudem muss das Infektionsgeschehen diffus ansteigen, damit die zweite Alarmstufe ausgerufen werden kann. Alternativ kann die zweite Pandemiestufe auch ausgerufen werden, wenn sich zusätzlich zum R-Wert die landesweiten wöchentlichen Fallzahlen innerhalb von zwei Wochen verdoppeln. In Baden-Württemberg lag die Sieben-Tage-Inzidenz zuletzt bei 16,4. Im Kreis Esslingen lag sie sogar bei stolzen 40,4. Steigen die Zahl der Coronavirus-Infektionen weiter, droht die dritte „Alarmstufe“.

Coronavirus Baden-Württemberg: Drohen wieder starke Einschränkungen

In der jetzt ausgerufen zweiten Pandemiestufe kommen die Menschen noch vergleichsweise glimpflich davon. DENN: Es drohen keine Einschränkungen im öffentlichen Leben. Anders sieht das bei Alarmstufe drei aus. Hier sind Beschränkungen vorgesehen, um die Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen zu verringern. Kommt es zur dritten Stufe, könnten etwa Heimbesuche eingeschränkt werden. Allerdings liegt es auch in den Händen der Bürger, ob es zur höchsten Alarmstufe kommen muss.

Denn aktuell stehen vor allem private Feiern im Verdacht, ein Hotspot für Coronavirus-Infektionen zu sein. In der Politik wird deshalb darüber nachgedacht, die Zahl der Gäste weiter zu reduzieren. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Noch immer ist ein Großteil der Intensivbetten in Krankenhäusern nicht belegt. Auch waren es zuletzt vermehrt junge Menschen, die sich mit Sars-CoV-2 infiziert haben. Junge Menschen überstehen die Coronavirus-Infektion oft unbeschadet oder sogar symptomlos. *heidelberg24.de und bw24.de sind Teil des bundesweiten Ippen Digital Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Sebastian Gollnow/dpa

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