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Cannstatter Wasen endet am Wochenende – wie gut lief das Stuttgarter Volksfest wirklich?

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Von: Julia Cuprakowa

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Vor zwei Wochen ist das erste Fass auf dem Cannstatter Wasen angestochen worden. Nun ziehen Schausteller, Kaufleute, Polizei und Veranstalter eine Bilanz. Hat sich die Sause nach zwei Jahren Corona-Pause gelohnt?

Zum Ende des Cannstatter Wasen und nach zweijähriger Corona-Pause wollen Marktkaufleute, Polizei, Festwirte und Veranstalter am Freitag, 7. Oktober, eine Bilanz ziehen. Denn nach zwei Wochen Brathähnchen, Bier und Boxautos endet die 175. Auflage des Volksfestes an diesem Sonntag, 9. Oktober, mit einem Feuerwerk. Schon nach dem ersten Wasen-Wochenende zog die Polizei Stuttgart Bilanz und zeigte sich zufrieden mit dem Auftakt, wie echo24.de berichtete.

Cannstatter Wasen geht zu Ende – Veranstalter rechnen mit insgesamt bis zu 3,5 Millionen Besucher

Bereits in der ersten Woche und bis zur Halbzeit des Festes waren nach Veranstalterangaben rund zwei Millionen Besucher auf dem Areal und in den Zelten gezählt worden. Insgesamt rechnen die Veranstalter mit bis zu 3,5 Millionen Gästen.

Neben sieben großen Festzelten sind mehr als 250 Schaustellerbetriebe, Gastronomien und Kaufleute auf dem Wasen vertreten gewesen. Sie hatten teils mit hohen Energiepreisen und fehlenden Arbeitskräften zu kämpfen. Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) hatte den Cannstatter Wasen am 23. September mit zwei Schlägen auf das Bierfass eröffnet.

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