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Droht jetzt das große Branchensterben: Energiekrise setzt der Gastro zu

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Von: Dominik Jahn

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Gastronomie
Droht das große Branchensterben: Energiekrise setzt der Gastro zu. © Sven Hoppe/dpa

Mit der aktuellen Energiekrise droht einer ganzen Branche ein massives Ladensterben. Die Gastronomie taumelt von den Folgen der Corona-Pandemie direkt in die nächste finanzielle Mehrbelastung.

Die Energiekrise setzt allen Bereichen des öffentlichen Lebens mächtig zu. Überall wird nach Sparmöglichkeiten gesucht. So diskutiert der Handel über kürzere Öffnungszeiten. Kaufland schiebt dabei für mögliche Pläne seine Kunden vor, wie echo24.de berichtet hat. Und auch in der Gastronomie macht man sich Gedanken über die Zukunft.

Bereits 2020 kämpften zahlreiche Clubs und Restaurants ums Überleben. Damals verzeichnete die Gastronomie Umsatzeinbußen von 55,8 Prozent in den Monaten zwischen März und August, wie der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) berichtet. 

Droht mit dem Gastro-Sterben ein Dominoeffekt?

Und auch in der aktuellen Energiekrise droht ein Branchenstreben. Wie jetzt die Heilbronner Stimme berichtet, sind die Nachwirkungen der Corona-Pandemie nicht überwunden und vielen Betrieben wird bald endgültig die Luft ausgehen.

Dem Bericht nach droht im schlimmsten Fall ein Dominoeffekt. Dann werden die ersten Gastronomiebetriebe schließen müssen, die Bäckereien und Metzgereien werden folgen. In Heilbronn war 2020 auch über ein mögliches Ladensterben berichtet worden. Die Einzelhändler sind damit genauso wie die Gastro-Szene weiter in Gefahr.

Eine ganze Branche zittert: Öffnunsgzeiten, Preise - alles steht auf dem Prüfstand

Wo die größten Probleme für die Gastronomie liegen und wie massiv die Verunsicherung in der Branche bereits ist, lesen Sie hier bei den Kollegen der Heilbronner Stimme (Artikel hinter der Paywall). Bei Lösungen geht es unter anderem auch um die Öffnungszeiten. Aber auch die Preise sind ein Thema. Dazu äußern sich Betreiber aus Heilbronn zum Ernst der Lage.

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