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Nach Unfall auf der A5 bei Heidelberg: Gaffer verursachen zweiten Crash

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Von: Lisa Klein

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Bei einem Auffahrunfall auf der A5 am Kreuz Heidelberg waren wohl drei Autos beteiligt. Die Feuerwehr rückte für die Aufräumarbeiten aus, zwei Fahrstreifen Richtung Frankfurt sind gesperrt. Es kommt zu Stau.
Gaffer verursachten nach einem Auffahrunfall auf der A5 bei Heidelberg in Richtung Darmstadt/Frankfurt einen zweiten Crash auf der Gegenfahrbahn.   © René Priebe / PR-Video

Nach einem Auffahrunfall auf der A5 bei Heidelberg in Richtung Darmstadt/Frankfurt verursachten Gaffer einen weiteren Crash auf der Gegenfahrbahn. Während der Unfallaufnahme kam es Dienstagmittag in beiden Fahrtrichtungen zu Stau.

Update um 14 Uhr: Auf der A5 gab es am Dienstagmittag bei Heidelberg ein Stauchaos – und zwar in beide Richtung. Gegen 12:10 Uhr kam es laut Polizei auf der A5 bei Heidelberg in Richtung Darmstadt/Frankfurt in Höhe Wieblingen zu einem Auffahrunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Durch die Kollision waren die beiden Pkw nicht mehr fahrbereit, der linke Fahrstreifen musste zur Unfallaufnahme gesperrt werden. 

Kurz darauf kam es durch Gaffer zu einem zweiten Auffahrunfall, allerdings auf der Gegenfahrbahn. Hier waren insgesamt vier Fahrzeuge beteiligt, wie die Polizei Mannheim mitteilt. Die Höhe des Sachschadens kann bislang noch nicht beziffert werden. Personen wurden wohl bei beiden Unfällen nicht verletzt. Während der Unfallaufnahme kam es demnach in beiden Fahrtrichtungen zu Stau. Die Unfallstellen sind mittlerweile geräumt.

A5-Sperrung am Kreuz Heidelberg: Stau nach Auffahrunfall Richtung Frankfurt 

Erstmeldung: Auf der A5 kommt es am Dienstagmittag am Kreuz Heidelberg zu Stau: Zwei Fahrstreifen sind Richtung Frankfurt gesperrt. Zwischen der Anschlussstelle Heidelberg/Schwetzingen und der Anschlussstelle Heidelberg/Dossenheim ist es gegen 12:10 Uhr zu einem Auffahrunfall gekommen. Laut ADAC beträgt die Staulänge derzeit rund vier Kilometer, Autofahrer müssen mit einem Zeitverlust von mindestens 15 Minuten rechnen.

Ein Auto muss abgeschleppt werden. Zudem ist die Feuerwehr für Aufräumarbeiten vor Ort. Verletzt wurde bei dem Auffahrunfall ersten Erkenntnissen zufolge wohl keiner.

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