Mindestens zwei Tote

Schwere Schäden durch Taifun auf den Philippinen

Nach der Überschwemmung durch den Taifum Haima versucht ein Phillipino, einen Hund aus dem Wasser zu fischen. Foto: Francis R. Malasig
1 von 5
Nach der Überschwemmung durch den Taifum Haima versucht ein Phillipino, einen Hund aus dem Wasser zu fischen. Foto: Francis R. Malasig
Hohe Wellen: Einwohner der Provinz Cagayan beobachten das unruhige Meer. Foto: Francis R. Malasig
2 von 5
Hohe Wellen: Einwohner der Provinz Cagayan beobachten das unruhige Meer. Foto: Francis R. Malasig
Der heftige Regen traf eine Region auf den Philippinen, die erst vergangene Woche von einem Taifun heimgesucht worden war. Foto:Francis R. Malasig
3 von 5
Der heftige Regen traf eine Region auf den Philippinen, die erst vergangene Woche von einem Taifun heimgesucht worden war. Foto:Francis R. Malasig
Eine ältere Frau betet um Schutz vor dem Taifun Haima. Foto: Francis R. Malasig
4 von 5
Eine ältere Frau betet um Schutz vor dem Taifun Haima. Foto: Francis R. Malasig
Der Taifun habe in der Provinz Cagayan unzählige Dächer fortgerissen und Strommasten und Bäume umgeknickt. Foto: Francis R. Malasig
5 von 5
Der Taifun habe in der Provinz Cagayan unzählige Dächer fortgerissen und Strommasten und Bäume umgeknickt. Foto: Francis R. Malasig

Manila (dpa) - Taifun Haima hat im äußersten Norden der Philippinen schwere Schäden verursacht. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, 90 000 waren in Notunterkünfte oder zu Verwandten geflüchtet, wie die Behörde für Katastrophenschutz am Donnerstag berichtete.

Der Taifun habe in der Provinz Cagayan unzählige Dächer fortgerissen und Strommasten und Bäume umgeknickt. Straßen seien teils durch Erdrutsche verschüttet und unpassierbar.

Der heftige Regen traf eine Region, die erst vergangene Woche von einem Taifun heimgesucht worden war. Haima zog nach Angaben des Wetterbüros am Donnerstag leicht abgeschwächt weiter Richtung Westen über die Insel Luzon. Haima war der mächtigste Taifun auf den Philippinen seit Taifun Haiyan, durch den 2013 mehr als 7000 Menschen ums Leben kamen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare