Aufgrund der Zeitumstellung kommt es vermehrt zu Wildunfällen

Erhöhte Wildunfall-Gefahr in der Region

Totes Reh am Straßenrand.
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Aufgrund der Zeitumstellung kommt es vermehrt zu Wildunfällen.

Autofahrer aufgepasst! Während nach der Umstellung von der Winter- auf die Sommerzeit am Osterwochenende viele Menschen von Schlafproblemen geplagt werden, zeigen sich Wildtiere davon relativ unbeeindruckt. Sie sind nach wie vor in der Morgendämmerung unterwegs. Dies überschneidet sich dann mit dem morgendlichen Berufsverkehr. So kommt es, dass es im echo-Land vermehrt zu Wildunfällen kommt, die tödlich für Mensch und Tier enden können. Karl-Heinz Müller, Erster Vorsitzender des Nabu Öhringen: „Bedingt durch die Zeitumstellung wird der Verkehr um eine Stunde verschoben. Das größte Verkehrsrisiko liegt dann nun mal in der Dämmerungszeit.“

Dies sei aber kein Dauerzustand. Müller: „Ich denke, das wird sich nach einer Weile neutralisieren.“ Also kein Grund zur Panik! Wie Wildunfälle verhindert werden können? Durch Vorausschauendes Fahren. Und: „Runter vom Gas! Vor allem in Waldgebieten während der Dämmerungszeit.“

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