Rettungshubschrauber vor Ort

Horrorunfall: Langer Stau auf der A81

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Ein Auto landete im Graben.

Vor dem Tunnel Hölzern hat es richtig gekracht. Kilometerlange Staus waren die Folge. 

Auf der A81 hat es mal wieder richtig gekracht. Verwickelt waren zwei Fahrzeuge. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Würzburg kurz vor dem Tunnel Hölzern gesperrt, sie wurde am späten Vormittag wieder freigegeben.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall um kurz nach 9 Uhr. Ein 58-jähriger Mercedes-Fahrer "flog" nach Augenzeugenangaben mit hoher Geschwindigkeit von hinten heran, als direkt vor ihm ein Polo auf seine Fahrspur wechselte.   

Trotz Vollbremsung prallte der Mercedes dem Polo ins Heck, und beide Fahrzeuge wurden von der Autobahn geschleudert. Der VW überschlug sich, der Daimler schlug eine 120 Meter lange Schneise in den Wald, wobei er mehrere Bäume fällte und einen Wildschutzzaun ummähte.

Rettungshubschrauber im Einsatz

Dabei wurde der Fahrer eingeklemmt und musste mit schweren Verletzungen von der Feuerwehr befreit werden. Die 32-jährige Beifahrerin im Polo wurde ebenfalls eingeklemmt, musste herausgeschnitten und mit schwersten Verletzungen von einem Rettungshubschrauber in eine Spezial-Klinik geflogen werden.

Ihr 29-Jähriger Fahrer wurde ebenfalls schwer verletzt. Der mit im Auto sitzende Rottweiler-Pitbull-Mix wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und ist seitdem verschwunden. Die A81 war stundenlang nur einspurig an der Unfallstelle vorbei befahrbar. Während der Hubschrauber landete kam es zur Vollsperrung.

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echo24.de Redaktion

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