Getöteter Kampfsportler in Bietigheim-Bissingen

Fall gibt Sonderkommission Rätsel auf

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Polizeibeamte stehen in Bietigheim-Bissingen am Tatort.
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Das Opfer war beim Aussteigen aus seinem Auto mit mehreren Schüssen getötet worden.

Mehr Fragezeichen, als Antworten - bisher tappt die 45-köpfige Sonderkommission, die im Fall des getöteten Kampfsportlers aus Bietigheim-Bissingen ermittelt, im Dunkeln. Der Täter flüchtete zu Fuß, konnte aber nicht gefasst werden.

Mehrere Schüsse hatten den 35-Jährigen am Dienstagabend tödlich verletzt, nachdem dieser aus dem Auto ausgestiegen war. Warum jemand den Betreiber einer Kampfsportschule erschoss, ist bisher aber völlig unklar. Die Polizei hat keine heiße Spur, ermittelt zunächst in alle Richtungen. Sowohl das private als auch das berufliche Umfeld des Mannes würden beleuchtet, teilte eine Sprecherin mit.

Das Opfer betrieb eine Kampfsportschule in Stuttgart, soll laut Angaben auf der Homepage 2004 Kickbox-Weltmeister geworden sein. Demnach war der Mann auch in der 1. und 2. Bundesliga als Boxer aktiv und arbeitet als Personenschützer.

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