Twitter, Instagram, Facebook und Pinterest

So schützen Sie Ihre Social-Media-Profile

1 von 13
Bei Facebook lassen sich relativ viele Einstellungen vornehmen. Alle Änderungen finden sich unter dem Schlosssymbol.
2 von 13
Bei den Privatsphäre-Einstellungen sollten alle Funktionen nur für Freunde zugänglich sein. Um das Netzwerk nutzen zu können, sollten die Sucheinstellungen aber auch für Freunde von Freunden zugelassen sein.
3 von 13
Markierungen zeigen zum Beispiel an, wer auf einem Foto zu sehen ist. Sinnvoll ist es, die Markierungen immer überprüfen zu können, um bei unangebrachten Fotos eingreifen zu können.
4 von 13
Bei jedem Sozialen Netzwerk gibt es die Möglichkeit, Personen zu blockieren. Diese Person kann dann keine Beiträge mehr sehen. In schlimmeren Fällen, sollte eine unerwünschte Person gemeldet werden.
5 von 13
Bei Pinterest findet man alle Einstellungen über das Zahnradsymbol auf der Profilseite.
6 von 13
Bei Pinterest, wie übrigens bei allen Sozialen Netzwerken, sollte die Suchfunktion ausgeschaltet werden. Der Trick ist, dass häufig Ja eingestellt werden muss. Obwohl das Nein suggeriert, dass die Funktion ausgestellt ist. Wer Suchfunktionen anlässt, kann mit seinem Profil auch über Google gefunden werden.
7 von 13
Auch die Benachrichtigungen lassen sich bei Pinterest einschränken. Dies ist sinnvoll, um das Profil weiter zu schützen. So agiert der Benutzer in einem kleineren Kreis von Usern.
8 von 13
Bei Twitter findet man die Einstellungen, wenn das Profil bearbeitet wird. Auch hier sollte man keine Häkchen setzen, wenn Videos nicht sofort abgespielt und vor sensiblen Inhalten gewarnt werden soll.
9 von 13
Wichtig ist bei Twitter der Reiter "Sicherheit und Datenschutz". Hier können verschiedene Änderungen von Vorteil sein.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare