"Nicht nur in Gedanken bei den Opfern"

Kretschmann und Strobl besuchen Unwetter-Gebiete

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Winfried Kretschmann und Thomas Strobl (links) machen sich heute ein Bild vor Ort.

Mit Braunsbach und Schwäbisch Gmünd begutachten sie zwei Städte, die unter den Unwetterkatastrophen besonders leiden mussten.

Von Normalität keine Spur. Die Aufräumarbeiten sind zwei Tage nach der Unwetterkatastrophe in den verwüsteten Regionen zwar angelaufen, doch das ganze Ausmaß der Zerstörung und das Leid der Bevölkerung ist bei weitem noch nicht absehbar.

Deshalb besuchen Ministerpräsident Winfried Kretschmann und sein Stellvertreter Thomas Strobl heute um 15.15 Uhr Schwäbisch Gmünd und im Anschluss gegen 17 Uhr Braunsbach, um sich persönlich vor Ort ein Bild von der Zerstörung und den Aufräumarbeiten zu machen.

Haben Sie Angst vor weiteren Naturkatastrophen?

"Braunsbach wurde am stärksten von dem Unwetter getroffen, und die schlimmste Tragödie hat sich in Schwäbisch Gmünd abgespielt. Wir wollen dokumentieren, dass wir nicht nur in Gedanken bei den Opfern dieser Katastrophe sind", erklärte Innenminister Strobl gegenüber echo24.de.

Besonders betroffen zeigt er sich von dem Tod des Feuerwehrmanns in Schwäbisch Gmünd: "Er hat sein Leben verloren, bei dem Versuch, ein anderes zu retten."

Marc Thorwartl

Marc Thorwartl

Als Reporter bei den "Falken" immer auf Puckhöhe, auch auf regionalen Veranstaltungen mittendrin. Kolumne: "Eiskalt".

E-Mail:marc.thorwartl@echo24.de

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