Kolumne: Nachgehagt

Überfall auf Kim Kardashian? Kein  Wunder!

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Kim Kardashian mit ihrem Ehemann, dem Rapper Kanye West.

Wer die ganze Zeit postet und postet, erhält eben irgendwann auch die Quittung.

Irgendwann musste es so kommen: Wer permanent klipp und klar erklärt, wo er gerade warum, mit wem und mit welcher Kleidung unterwegs ist und noch dazu zeigt: "Guckt mal alle her – ich hab's halt", der zieht nun mal Hass und Wut auf sich. Und zwar mit genau diesem Verhalten.

Da ist es kein Wunder, dass TV-Star Kim Kardashian nun um ihr Bling-Bling-Klunker-Täschchen und allerlei Schmuck erleichtert wurde. Schließlich hat jede Aktion auch eine Folge. Laut Schmetterlingseffekt kann der Flügelschlag eines Falters in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen.

Empfindet ihr Schadenfreude beim Überfall auf Kim Kardashian?

Und bei Kim mit dem XXXL-Hintern? Da hat das permanente Posten von Belanglosigkeiten nun in Paris ein paar Risse in ihre heile Glamour-Welt gebracht. Und das sollte zu denken geben. Obacht, was man so in die Welt hinausposaunt! Da steht zunächst bei Facebook: "Bis in zwei Wochen, wir sind dann mal weg." Und nach der Rückkehr ist die Bude von Einbrechern ausgeräumt. Hoffentlich gab es bei diesen Urlaubern eine Lehre nach der Leere im heimischen Tresor.

Und wer im Netz allzu freizügig agiert, braucht sich nicht wundern, wenn es irgendwann die Quittung dafür gibt. Solange niemand dabei zu Schaden kommt, bleibt alles noch zumindest irgendwie im Rahmen. Auch wenn Kim Kardashian diesen mit ihren Kurven eigentlich schon längst gesprengt hat.

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Daniel Hagmann

Daniel Hagmann

Als Reporter in der Region unterwegs. Hauptinteressen: Kunst, Kultur und Kokolores im echo24-Land. Kolumne: "Nachgehagt".

E-Mail:daniel.hagmann@echo24.de

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