Kolumne: Nachgehagt

Die Wut beim leeren Smartphone-Akku

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Handys sind was Feines- solange der Akku gut gefüllt ist.

Ihr fragt euch, was Handy-Akkus mit Oktoberfesten gemeinsam haben? Hier erfahrt ihr's!

Es ist doch ein Gräuel mit diesen Smartphone-Akkus: Sie gehen immer dann leer, wenn es am wenigsten passt! Doch nicht nur das: Der Akku braucht genau dann wieder frischen Saft, wenn die Zeit zum Laden besonders ungünstig ist. Abends noch 15 Prozent Akku? Na, das reicht wohl noch für den Wecker in der Frühe! Doch dann fängt das verdammte Gerät wegen Akku-Niedrigstand an zu blinken – und der geplagte Smartphone-Nutzer wacht noch vor dem Morgengrauen auf. Na klasse!

Bringt euch euer Smartphone auch regelmäßig zur Weißglut?

Das Gerät über Nacht aufzuladen soll aber auch nicht gerade förderlich für die Akku-Lebensdauer sein. Und morgens reicht die Zeit meist auch nicht, um den leeren Energiespeicher vollzuziehen – sodass es mit gerade mal 60 Prozent Akkufülle aus dem Haus geht. Es lebe der Memory-Effekt!

Naja, immer noch besser als in einsamer Gegend mit einer Autopanne und leerem Akku Löcher in die Luft zu starren. Einen Tod muss schließlich jeder einmal sterben. Auch der Energiespeicher im Smartphone. Und letztendlich gilt bei Batterien dasselbe wie bei den bald wieder startenden Oktoberfesten: Hauptsache einigermaßen voll!

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Daniel Hagmann

Daniel Hagmann

Als Reporter in der Region unterwegs. Hauptinteressen: Kunst, Kultur und Kokolores im echo24-Land. Kolumne: "Nachgehagt".

E-Mail:daniel.hagmann@echo24.de

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