Auftritt im Bataclan

Sting: Pariser Terroranschläge waren ein Albtraum

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Sting beim Soundcheck im Bataclan.
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Sting beim Soundcheck im Bataclan.
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Sting beim Soundcheck im Bataclan.
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Konzert im Bataclan.
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Am Abend bildete sich eine lange Warteschlange vor dem Bataclan.
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Am Abend bildete sich eine lange Warteschlange vor dem Bataclan.
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Am Abend bildete sich eine lange Warteschlange vor dem Bataclan.
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Am Abend bildete sich eine lange Warteschlange vor dem Bataclan.
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Am Abend bildete sich eine lange Warteschlange vor dem Bataclan.

Paris/Berlin - Der britische Popsänger Sting (65) hat die Pariser Terroranschläge vor einem Jahr als „Alptraum“ erlebt.

„Das war wirklich eine Katastrophe“, sagte der Künstler, der am Samstagabend mit einem Konzert an die Opfer erinnern wollte, der Webseite n-tv.de. „Ich hatte gerade so viel Zeit in Paris verbracht. Die französische Kultur war mir immer wichtig. Wenn man an Romantik denkt, an Liebe und Sinnlichkeit, dann kann man doch gar nicht anders, als an Paris zu denken. Und plötzlich wird man dann voll aus dem Film rausgerissen. Es war schlimm.“

Seiner Wahrnehmung nach erholt sich die Stadt langsam von dem Schock. Der Pariser Musikclub „Bataclan“, in dem am 13. November 2015 Islamisten 90 Menschen ermordet hatten, sollte am Samstagabend mit einem Konzert von Sting wiedereröffnet werden. Die Pariser Anschläge kosteten 130 Menschen das Leben.

Am Abend bildete sich eine lange Warteschlange vor dem Bataclan. Die Menschen wollten das Konzert von Sting hören, das er zum Gedenken an die Opfer geben wollte.

dpa

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