Auweia - muss das Gesicht wirklich straff wie ein Baby-Po sein?

Kaum von Grinch, Joker & Co zu unterscheiden: Promis unterm Messer

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Der Real-Life Ken fühlt sich in seinem neuen Körper wohl.

Bei den sogenannten "Schönheits-OPs" läuft eben nicht immer alles so glatt wie gewollt.

Was ist denn mit der passiert? Ein Unfall? Die sah doch mal ganz anders aus! Jetzt mal ehrlich, solche Gedanken kommen einem doch als erstes in den Kopf, wenn man Promis nach ihren "Schönheits-OPs" im Fernsehen oder Internet entdeckt.

Ein gutes Beispiel ist Meg Ryan, sie präsentierte sich nach längerer Zeit bei den "Tony Awards" in New York wieder in der Öffentlichkeit. Dass sie es auf der Bühne nur mit viel Mühe schafft zu "lächeln", schockt auch das Publikum.

Auch Donatella Versace kann das mit den OPs nicht lassen. Dass sie dabei jeden Bezug zur Realität verliert und mittlerweile schon ziemlich gruselig aussieht, ist ihr wohl nicht ganz klar.

Auch das männliche Geschlecht ist dem Schönheitswahn bekanntlich verfallen. Findet ihr nicht auch, dass Costa Cordalis' Augen sehr klein und seine Nase ziemlich schief wirken? Aber machen lassen hat er natürlich nichts! Auf jeden Fall sah er mal anders aus - besser.

Rodrigo Alves, der Real-Life Ken unterzog sich satten 42 Operationen für 380.000€, um auszusehen wie eine Puppe. Warum? - Naja, er fand sich eben dick und hässlich. Die Folge: Rodrigos stirbt die Nase ab.
Nach einer OP schien es so, dass der künstliche Nasenrücken von seinem Körper abgestoßen wurde.

Should his head be this large? #reallifeken

Ein von Jenny Billot (@majorbabysitter) gepostetes Foto am

42 plastic surgeries, 305k english pounds very well spent! #makeover #plasticsurgery #plasticpositive #rodrigoalves #news

Ein von Rodrigo Alves (@rodrigoalvesuk) gepostetes Foto am

Frei nach dem Motto: Wer schön sein will muss leiden.
Wobei Schönheit ja bekanntlich im Auge des Betrachters liegt.
Promis würden aber - ohne ihre zahlreichen Schönheits-Operationen -mit Sicherheit viel natürlicher und damit auch sympathischer wirken.

Von Melanie Schmidt

echo24.de Redaktion

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