Kleine Schäden an Fassade mit Reparaturmörtel schließen

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Um Schäden an der Hauswand zu beseitigen, benutzen Heimwerker am besten Reparaturmörtel. Foto: Nikolas Fricke

Kälte, Sturm und Feuchtigkeit können einer Hausfassade im Winter stark zusetzen. Wer jetzt leichte Schäden ausbessern möchte, braucht dafür einen geeigneten Mörtel. Was genau zu beachten ist, erklärt die DIY-Academy in Köln.

Köln (dpa/tmn) - Gebrauchsfertiger Reparaturmörtel aus dem Baumarkt eignet sich für das Schließen von kleinen Schäden an der Hausfassade nach dem Winter. Er lässt sich später auch gut überstreichen.

Die Heimwerkerschule DIY-Academy in Köln empfiehlt, erst den Untergrund grob zu reinigen und lockere Teile zu entfernen. Dann die Masse mit der Kartusche einspritzen und mit einem Spachtel andrücken sowie glätten. Zu viel Material sollte man nicht direkt entfernen, sondern dem Mörtel erst noch etwa zehn Minuten Zeit geben, anzutrocknen. Regenfest und witterungsbeständig ist das aufgefüllte Material nach 24 Stunden.

Wohin mit den Resten? Am besten die Düse der Kartusche mit einem wasserdichten Klebeband verschließen, raten die Experten der Akademie.

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