Reiseziele für Monsterjäger

Wo gibt es in Deutschland die seltensten Pokémon?

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Monsterjäger aufgepasst: In diesen deutschen Städten werdet Ihr fündig.

Ganz Deutschland ist auf der Jagd nach Quapsel, Taubsi und Co. Doch in welchen deutschen Städten gibt es eigentlich die richtig seltenen Pokémon zu fangen?

Wer seltene Pokémon finden will, braucht neben Glück und Geduld vor allem auch das nötige Expertenwissen für die besten Hotspots. Viele Städte in Deutschland punkten durch besonders seltene Exemplare. 

Für Monsterjäger auf Deutschlandreise lohnt sich ein Blick in die Tabelle, die das Reiseportal checkmybus.de zusammengestellt hat. In dem Ranking sind 10 deutsche Großstädte nach ihrer "Ergiebigkeit" geordnet. 

Pokémon Go im Deutschland-Ranking: So wurde die Liste erstellt

Basierend auf sogenannten Spawnmaps, welche Daten aus dem Spiel Pokémon Go beziehen, wurden die einzelnen Städte nach den Klassifizierungen "episch" (vier Punkte), "sehr selten" (drei Punkte), "speziell" (zwei Punkte), und "ungewöhnlich" (ein Punkt) verglichen und bewertet. Dabei müssen die Pokémon zumindest einmal in der Stadt gesichtet worden sein.

Monsterjäger aufgepasst: Hier gibt es die seltensten Pokémon

Platz 10: Frankfurt am Main

In Frankfurt gibt es zwar nicht besonders viele seltene Exemplare, aber dafür eine große Auswahl an häufigeren Pokémon. In anderen deutschen Städten haben eifrige Trainer definitiv größere Erfolgschancen. Im Grüneburgpark sollen sich immerhin einige Schiggy-Nester befinden.

Häufige gesichtete Pokémon: Schiggy, Onix, Tragosso

Platz 9: Stuttgart

Auch in Stuttgart haben Pokémon-Jäger eher schlechte Karten, eines der begehrten seltenen Ungeheuer zu erhaschen. Auch die sonst so häufigen Dratinis sind hier eine echte Rarität. Insgesamt gibt es in der Hauptstadt Baden-Württembergs überraschend wenig Wasser-Pokémon. Dafür müssten Trainer schon an küstennahe Städte reisen. Doch Stuttgart bietet auch ein paar Extras: Im Stadtgebiet gibt es zahlreiche Nester des begehrten rosa Feen-Pokémon Piepi. Rund um die Wilhelma sind auch einige Evoli anzutreffen.

Häufige gesichtete Pokémon: Piepi, Evoli, Fukano

Platz 8: Nürnberg

Auch in Nürnberg brauchen Monsterjäger viel Geduld. Es wurden zwar bereits Elekteks und Aquanas gefangen, aber epische und sehr seltene Monster wurden bisher kaum gesichtet. Für Trainer in Nürnberg empfiehlt es sich, zwischen Nord- und Südstadt zu pendeln: Im Norden gibt es einige ungewöhnlichere Kampfpokémon, im Süden unter anderem Porygon und Evoli.

Häufige gesichtete Pokémon: Voltobal, Quapsel, Traumato

Platz 7: Düsseldorf

Mit viel Glück treffen erfahrene Trainer hier auf ein Elektek oder auch einen Garados. Ansonsten gibt es in Düsseldorf für Monsterjäger nichts, was es nicht auch in anderen deutschen Städten gäbe. Immerhin: Dortmund ist nicht weit, ein wahres Mekka für Pokémon-Sammler.

Häufige gesichtete Pokémon: Magmar

Platz 6: Essen

Wie schon in Stuttgart gibt es in der Stadt im Ruhrpott beachtlich wenige Wasser-Pokémon. Allgemein sind die Monster mit der Seltenheitsstufe "ungewöhnlich" hier seltener als in anderen Städten. Dafür sind in Essen Pokémon wie Dragoran oder Aerodactyl anzutreffen.

Häufige gesichtete Pokémon: Owei, Dodu

Platz 5: München

In der bayrischen Landeshauptstadt gibt es zwar keine große Artenvielfalt, dafür aber eine beachtliche Menge an seltenen Pokémon. Im Nordwesten haben Trainer gute Chancen bei den vielen Pinsirs, die Innenstadt wird von Kreauren wie Onix oder Rettan bewohnt.

Häufige gesichtete Pokémon: Pinsir, Rettan, Onix, Flegmon

Platz 4: Berlin

In der Hauptstadt gibt es eine recht große Auswahl von Lapras über Schlurp bis Garados. Außerdem ist im Volkspark Humboldthain ein großes Bisasam-Nest. Deswegen empfiehlt es sich für Berliner Trainer, sich zu Spielbeginn für Glumanda oder Schiggy zu entscheiden. Am Spreeufer soll es außerdem viele Quapsel geben, die sich später zu einem Quaputzi ausbauen lassen.

Häufige gesichtete Pokémon: Quapsel, Bisasam, Sichlor

Platz 3: Dresden

In Dresden haben Trainer ziemlich gute Aussichten auf ein seltenes Pokémon. Die Bandbreite reicht dabei von Dragoran über Elektek, sowie Wassermonster wie Lapras oder Aquana. Rund im den Dresdner Zoo soll sich auch das feurige Magmar besonders wohlfühlen, im Norden der Stadt sind putzige Ponitas anzutreffen.

Häufige gesichtete Pokémon: Magmar

Platz 2: Dortmund

Der epische Dragoran und die sehr seltenen Pokémon Elektek, Aquana und Lapras sind in Dortmund genauso zu Hause wie der Flugsaurier Aerodactyl, der nur in den wenigsten deutschen Städten bisher häufiger gesichtet wurde. Auch das Steinmonster Rihorn kommt in der Rheinmetropole öfter vor als in anderen deutschen Städten.

Häufige gesichtete Pokémon: Rihorn, Owei

Platz 1: Hamburg

Die Hafenstadt ist ein wahres Paradies für Trainer, unter anderem wegen der hohen Dichte von Wassermonstern. Mit etwas Glück hat man hier sogar den Wasserdrachen Garados an der Angel.  Auch das epische Pokémon Dragoran wurde in Hamburg bereits gesichtet.

Häufige gesichtete Pokémon: Evoli, Quapsel, Flegmon, Mauzi, Pikachu, Onix

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