Nach drei erfolgreichen Staffeln

Offiziell: Xavier Naidoo hört bei "Sing meinen Song" auf 

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Xavier Naidoo iwird in der vierten Staffel von "Sing meinen Song" nicht mehr dabei sein.

München - Mit Xavier Naidoo als Gastgeber wurde "Sing meinen Song" zum Publikums-Erfolg. Jetzt will sich der Sänger neuen Projekten zuwenden. Die Vox-Show soll aber ohne ihn weitergehen. 

Jetzt ist es offiziell: Nach drei Staffeln hört Xavier Naidoo bei "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert" auf. Das verkündete der Sender Vox auf seiner Homepage.

In der Folge vom morgigen Dienstag werde der 44-Jährige mit seinen Songs zum letzten Mal im Mittelpunkt stehen, die von seinen Kollegen Nena, Wolfgang Niedecken, Annett Louisan, Samy Deluxe, Seven und "The BossHoss" gecovert werden.

Naidoo geht "schweren Herzens"

"Schweren Herzens habe ich mich vor wenigen Tagen endgültig dazu entschieden, nicht bei der nächsten Staffel von 'Sing meinen Song – Das Tauschkonzert' teilzunehmen", verkündete der Sänger in einem Statement. "Es ist an der Zeit, mich wieder neuen Projekten zu widmen. Ich hatte eine tolle Zeit und es hat mir viel Spaß gemacht. Die Sendung hat mich musikalisch sehr geprägt und immer wieder inspiriert."

Kai Sturm, VOX-Chefredakteur und Unterhaltungschef, dankte Naidoo: "Seine Persönlichkeit, seine Leidenschaft, seine Glaubwürdigkeit und seine Stimme haben das Format stark geprägt. Und er hat es auf besondere Art und Weise verstanden, den Künstlern und den Zuschauern eine unvergessliche Zeit zu verschaffen."

Ein Wiedersehen mit Naidoo ist allerdings bereits fest geplant: zum Weihnachts-Special 2016 nämlich.

So endet die dritte Staffel von "Sing meinen Song"

Die dritte Staffel wird mit zwei besonderen Ausgaben zu Ende gehen: Im ersten Special werden die sieben Künstler erstmals mit dem jeweiligen Original-Interpreten zum Besten geben, den Schlusspunkt setzt am 7. Juni ein "Best of".

2017 wird "Sing meinen Song" weitergehen, ließ der Sender verlauten. Dann werden neue Stars die Lieder ihrer Kollegen auf ihre ganz eigene Weise interpretieren. Wer das sein wird, verriet Vox freilich noch nicht. Auch die Frage, wer in die Fußstapfen Naidoos als Gastgeber der Erfolgs-Sendung treten soll, ließ der Sender offen.

hn

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