Zwei Wochen TV-Knast

Zwischen Luxus und Kanal: "Promi Big Brother" gestartet

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Marcus Prinz von Anhalt ist einer der Kandidaten von Promi Big Brother 2016.

Berlin - Seit Freitag bevölkern zwölf mehr oder minder bekannte Mitmenschen die Sat.1-Show "Promi Big Brother". Bis zu zwei Wochen müssen sie nun in der für TV-Zwecke geschaffenen Anlage in Köln zubringen.

Akt eins ist vollbracht: Seit Freitagabend bevölkern zwölf mehr oder minder bekannte Mitmenschen die Sat.1-Show „Promi Big Brother“. Bis zu zwei Wochen müssen sie nun in der für TV-Zwecke geschaffenen Anlage in Köln zubringen - dauerbewacht von Kameras, damit der Münchner Privatsender täglich um 22.15 Uhr in einer Zusammenfassung über das Spektakel berichten kann. Für Sat.1 ist dies bereits der vierte Durchgang der Show, die erstmals 2013 ausgestrahlt wurde.

Zur Kandidaten-Crew gehören Ex-Model Natascha Ochsenknecht (52), Ex-Fußballer Mario Basler (47), Sänger Joachim Witt (67), Uschi-Glas-Sohn Ben Tewaag (40), Baulöwen-Gattin Cathy Lugner (26), die als Mann geborene Edona James (27), Marcus Prinz von Anhalt (49), Schauspieler Stephen Dürr (42), seine Kolleginnen Isa Jank (64) und Christine Zierl (54), Ringer Frank Stäbler (27) sowie „Bachelor“-Kandidatin Jessica Paszka (26).

Das Prinzip der Sendung ist ähnlich dem des Vorjahrs: Sat.1 hat den Komplex in zwei Teile geteilt - „oben“ und „unten“: Im oberen Luxus-Quartier darf rund um die Uhr geschlemmt werden, Champagner steht jederzeit zur Verfügung. Unten im Kanal ist es dunkel, schlecht belüftet und kulinarisch wenig üppig. Welcher Mitspieler wann in welchem Bereich zubringen muss oder darf, entscheidet das Publikum.

Zum Schluss wird es dann auch einen Sieger geben, der 100 000 Euro Gage einsackt. Er darf sich dann „Promi Big Brother 2016“ nennen. Im Vorjahr war es Ex-Fußball-Nationalspieler David Odonkor. Moderiert wird die Show von dem bissigen Duo Jochen Schropp und Désirée Nick.

dpa

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