Straßenfotografie: Bewegungsunschärfe als Trend

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Nächtlicher Straßenverkehr in Peking: Durch die Langzeitbelichtung sind Menschen nur unscharf zu sehen. Foto: Soeren Stache

Das Internet ist voll von Straßenbildern. Menschen geraten jedoch oft unfreiwillig vor das Objektiv. In diesem Fall hilft Bewegungsunschärfe, die auch als Stilmittel taugt.

Berlin (dpa/tmn) - Wer auf der Straße fotografiert, steckt schnell im Dilemma: Hat er tolle Aufnahmen mit Menschen gemacht, darf er diese nicht ohne deren Zustimmung veröffentlichen. Auch deshalb liege derzeit das Unkenntlichmachen von Passanten im Trend, wie der Photoindustrie-Verband analysiert hat.

Technisch erreichten die Fotografen das meist durch Langzeitbelichtungen und die daraus resultierende Bewegungsunschärfe von vorbeigehenden oder -fahrenden Menschen.

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