So schlimm war das Wetter überhaupt nicht...

Juli - viel Glut macht alles gut

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An den Wetterdaten gesehen, liegt ein ganz normaler Juli hinter uns.

Nun wurde es doch endlich wieder Sommer. Zumindest dann, wenn man die Temperaturwerte der Heilbronner Wetterstation vom vergangenen Monat betrachtet. Da gab es nicht nur 16 Sommertage mit Höchsttemperaturen fast bis 30 Grad, Wetterbeobachter Roland Rösch konnte in Böckingen zusätzlich sieben "heiße Tage" mit Werten über 30 Grad notieren.

An fünf dieser Tage lag der Tagesdurchschnitt zum Teil stark über der 25 Grad-Marke – ein "Hitzetag". Wenn nun fast genau dreiviertel der Tage im sommerlichen Bereich lagen, darf es nicht verwundern, dass auch das Monatsmittel bei 21,9 Grad also um 2,3 Grad über der langjährigen Juli-Norm von 19,6 Grad lag. Von den oft schweren Sommergewittern wurden wir trotz mancher schwülen Tage weitgehend verschont.

Wie nutzt ihr die Wärme?

"Jeden Tag Badewetter, das können wir wirklich nicht erwarten", weiß Rösch. So gibt es doch im Juli im langjährigen Durchschnitt an 12,3 Tagen Niederschlag wobei 69,9 l/qm zu erwarten sind. Dieses Soll hat der Juli 2016 jedoch knapp verfehlt. Mit 10 Niederschlagstagen und 62,4 l/qm lag er zumindest im Bereich der Böckinger Wetterstation knapp darunter.

So genießt Heilbronn den Sommer

Wenn nicht an zwei Tagen größere Regenmengen mit über 20 l/qm gefallen wären, wäre bei manchen "Gärtlesbesitzern" den ganzen Juli über die Gießkanne im Dauereinsatz gewesen.

echo24.de Redaktion

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