Vor einen Supermarkt uriniert

Pinkeln wird für 70-Jährigen richtig teuer

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Symbolbild.

Der Mann hat zudem nach einer alkoholisierten Rangelei gleich mehrere Anzeigen am Hals.

Sein "Kleines Geschäft" muss ein 70-Jähriger nun teuer bezahlen. Denn das Urinieren in der Heilbronner Öffentlichkeit endete mit einer Prügelei. Und letztlich sogar mit dem Aufenthalt in einer Zelle.

Der Mann stellte sich vor den Eingang eines Einkaufsmarktes in der Olgastraße und pinkelte. Als er von einer Mitarbeiterin deshalb angesprochen wurde, ging er auf diese los.

Einem Ladendetektiv, der sich einmischte, schlug er mit der Faust so heftig ins Gesicht, dass dieser Verletzungen davon trug. Die alarmierten Polizisten beleidigte er auf das Übelste. Als er sich weigerte, seine Personalien anzugeben, mussten ihm aufgrund seiner Gegenwehr Handschellen angelegt werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von zwei Promille.

Der Mann musste seinen Rausch in einer Zelle ausschlafen. Vernünftig machte ihn das nicht - auch nach seinem ausgiebigen Schlaf war er sehr uneinsichtig. Nun warten Anzeigen wegen Körperverletzung, Beleidigung und Urinieren in der Öffentlichkeit auf ihn. Außerdem muss er Gebühren für den Transport im Streifenwagen und das Schlafen in der Zelle zahlen.

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