Die Blumenfreunde lassen sich vom Regen nicht beeindrucken

Laga? Logo! Trotz des Unwetters!

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Am Internationalen Tag der Milch steht auf der Landesgartenschau das nahrhafte Getränk im Mittelpunkt.

Die Stadt an der Ohrn hatte Glück und blieb vom Unwetter weitgehend verschont.

Die Unwetterschäden sind beseitigt. Auf der Landesgartenschau (Laga) in Öhringen ist am Mittwoch kaum noch was von den vorherigen Überschwemmungen zu sehen. "Wir hatten im Rondell und am Ohrnstrand etwas Hochwasser. Die begehbaren Stellen waren nicht gestört. Es waren trotzdem Leute da", sagt Mitarbeiterin Angelika Bolz. Allgemein höre sie bisher nur positive Stimmen. "Konstant kommen die Leute, auch wenn das Wetter nicht immer passt." Ihr Job am Eingang sei kurzweilig, sagt sie. "Weil man immer mit Leuten zu tun hat."

Am Internationalen Tag der Milch dreht sich an Ständen und in Vorträgen auch auf der Landesgartenschau vieles um das nahrhafte Getränk. Selbst gemachte Butter, Joghurt oder andere Spezialitäten gibt es zum Probieren.

Laga? Ja, logo!

Otto und Elisabeth Maier aus Gschwend beginnen ihren Rundgang in der Blumenhalle: "Bisher gefällt es uns. Das Wetter könnte besser sein, aber sonst ist es okay." Leichter Nieselregen beeinträchtigt den Rundgang etwas. Renate Gerlinger kommt aus dem Raum Creglingen: "Wir hatten Führungen über Hofgut und Cappel. Dann haben wir uns noch auf eigene Faust umgesehen. Das ist allgemein eine wunderschöne und sehenswerte Anlage. Etwas schade um diese Zeit ist, dass zwischen Frühjahr und Sommer nicht so viele Pflanzen blühen."

Renate Steinberg aus Besigheim hat schon einige Gartenschauen gesehen: in Mühlacker im vergangenen Jahr zum Beispiel und auch die Bundesgartenschau in München. "Mir gefällt hier vor allem, dass sich die Pflanzen toll ins Stadtbild einfügen."

Andreas Kühn ist für die Technik der Laga zuständig und ist am Mittwoch beim Geländecheck unterwegs. "Wir wurden beim Hochwasser vom Schlimmsten verschont", sagte er. "Es gab nur kleine Auswaschungen." Annette Stoll-Zeitler, Geschäftsführerin der Laga, erklärt: "Wir sind glücklich, dass nicht viel passiert ist. Im Gegensatz zu den umliegenden Gemeinden, denen wir unser Mitgefühl ausdrücken." Gisela Eisenmann, gebürtige Ingelfingerin, sagt: "Ich finde es herrlich hier. Wir machen einen wunderschönen Ausflug und genießen das Gelände.

Von Herbert Schmerbeck

echo24.de Redaktion

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