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Drohanrufer sollte "drei Monate Toiletten putzen!"

Nach der Festnahme des Bombendrohers erreichen uns erneut viele Facebook-Kommentare.

Langeweile war das Motiv, das einen 18-Jährigen zu insgesamt sieben Drohanrufen bei der Polizei bewegte und Heilbronn in Schrecken versetzte. Die Reaktionen unter den echo24.de-Lesern sind deutlich.

"Eine Strafe in Form von sozialer Arbeit würde ich demjenigen aufbrummen, damit ihm seine Langeweile vergeht! Mindestens für 3 Monate", schreibt Birgit I. auf Facebook. Auch andere Leser haben Ideen, wie der Mann seine Zeit zukünftig deutlich sinnvoller nutzen könnte: "Ab nach Afrika in die Entwicklungshilfe", meint Annie H., während Jörg G. einbringt: "Wie wärs mit pauschal 3 Monate Bahnhofs-Toilette putzen?" Auch der Vorschlag zum Einsatz im Straßenbau erreichte die echo24.de-Redaktion.

Wie fühlen Sie sich nach den Bombendrohungen?

Leser Steffen U. bringt auf den Punkt, was viele andere denken: "Wir sollten uns mal wieder Gedanken machen, ob klare Regeln und eine gesunde Härte nicht einfach notwendig und sinnvoller sind als 'chillen' und herumlungern... Und diesem jungen Mann sollte seine Langeweile gehörig ausgetrieben werden - vielleicht lernt er was fürs Leben!"

Bilder zur Bombendrohung in Heilbronn

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Carolin Reisenauer

Carolin Reisenauer

Beackert in den frühen Morgenstunden alle wichtigen Themen. Sie hat den regionalen Sport immer im Visier. Kolumne: "Frühaufsteher".

E-Mail:carolin.reisenauer@echo24.de

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