Die einen wollen nicht von Münzen und Scheinen lassen, die anderen wollen beides am allerliebsten abschaffen

Eine Welt – ganz ohne Bargeld?

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Viele Einzelhändler in der Kleinstadt Kleve haben genug von dem Kleinstgeld.Sie wollen es aus ihren Kassen verbannen. Vorbild sind die benachbarten Niederlande. Foto: Jens Buettner/Archiv/Symbolbild
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Die geplante 5.000-Euro-Obergrenze für Barzahlungen spaltet die Gesellschaft. 

Die Bundesregierung plant eine Obergrenze für Bargeldzahlungen: Beträge über 5.000 Euro sollen demnach künftig ausschließlich elektronisch überwiesen werden. Als Grund wird die Bekämpfung des internationalen Terrorismus, von Geldwäsche und Drogenhandel angeführt.

Während die Europäische Zentralbank außerdem über die Abschaffung des 500-Euro-Scheins debattiert, ärgern sich viele Bürger über diesen neuen Eingriff in ihre Privatsphäre. Aber was ist im Alltag praktischer – die Münzen in der Tasche oder die Karte für alles?

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